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Auswärtiges Amt rät in Playa del Carmen zur Vorsicht

Cancún. Das Ausärtige Amt rät zur erhöhten Wachsamkeit in der Urlaubsregion Playa del Carmen in Mexiko. Grund: In den vergangenen Monaten hat es zwei Sprengstoffvorfälle gegeben.

Auswärtiges Amt rät in Playa del Carmen zur Vorsicht

Wegen einer Explosion auf einer Personenfähre zwischen Playa del Carmen und der Insel Cozumel in Mexiko mahnt das Auswärtige Amt Urlauber zur Vorsicht. Foto: Marius Becker

Urlauber in Playa del Carmen auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko sollten besonders wachsam sein. Das rät das Auswärtige Amt (AA) in seinem aktuellen Reisehinweis.

Hintergrund sind zwei Vorfälle in der Urlaubsregion südlich von Cancùn: Im Februar wurden bei einer Explosion auf einer Fähre zwischen Playa del Carmen und der Insel Cozumel nach Angaben des AA 20 Personen verletzt, darunter auch Urlauber. Anfang März konnte eine weitere Explosion auf dieser Route durch die Behörden verhindert werden. Weitere Vorfälle im Raum Playa del Carmen seien nicht auszuschließen, so das AA. Reisende sollten vorsichtig sein und den Anweisungen lokaler Behörden und Reiseleitern Folge leisten.

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