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Auswärtiges Amt verurteilt Angriffe auf Ost-Ghuta auf das Schärfste

Berlin.

Nach Berichten über einen Einsatz von Chemiewaffen gegen die syrische Rebellen-Hochburg Ost-Ghuta hat sich das Auswärtige Amt in Berlin in großer Sorge geäußert. „Sollte sich das bewahrheiten, worauf im Moment vieles hindeutet, dann hat das Regime - fast auf den Tag genau ein Jahr nach Khan Sheikhoun - erneut international geächtete Waffen eingesetzt und Unschuldige auf grausame Art und Weise getötet. Dies verurteilen wir auf das Schärfste“, teilte ein Sprecher mit. Die Verantwortlichen für diese Verbrechen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

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