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B-Liga: Erst Schlammschlacht, dann Abbruch

CASTROP-RAUXEL Am ersten Rückrundenspieltag der Kreisliga B musste die „Schlammschlacht“ SuS Pöppinghausen gegen RSV Holthausen - unser RN-Spiel des Tages - vorzeitig mit 0:0 abgebrochen werden.

von Von Moritz Süß

, 02.12.2007
B-Liga: Erst Schlammschlacht, dann Abbruch

Ob man hier wirklich Fußball spielen kann?

Zwar schien der Ball schon von Anfang im „Matsch“ stecken zu bleiben, jedoch wollte Schiedsrichter Wolfgang Lange (Westfalia Herne) zunächst von alledem nichts wissen: „Vor der Partie sah der Platz noch gut aus.“ Ebenso wenig wie der Ball, fanden auch die Fußballer der beiden Farben nicht richtig ins Spiel. In der 25. Minute dann die ausschlaggebende Szene um das Spiel erst weitere fünf Minuten später abbrechen zu lassen. Ein Gästespieler an der Eckfahne schoss beim Ausführen gleich zweimal, da die Kugel zunächst im Schlamm stecken blieb - jedoch schien der Schiedsrichter, dies zunächst nicht wahrgenommen zu haben."Man sah von Anfang an, dass der Platz nicht bespielbar war" Nach dem Abbruch der Partie meldete sich der Schiedsrichter zu Wort: „Der Regen nahm immer mehr zu. Am Ende konnte man keine Ecken mehr schießen und man kann die ja nicht einfach auf die andere Seite verlegen.“ Auch SuS-Geschäftsführer Mannfred Görke konnte sich ein Kommentar nicht verkneifen: „Das hätte sich der Schiedsrichter auch vorher überlegen können. Man sah von Anfang an, dass der Platz eigentlich nicht bespielbar war."  

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