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BDK-Chef Schulz: Sorge vor Straftaten unverhältnismäßig hoch

Berlin.

Die gefühlte Sicherheit in Deutschland steht nach Ansicht des BDK-Vorsitzenden André Schulz im Widerspruch zu der sinkenden Zahl der Straftaten in der Statistik. „Das ist tatsächlich ein Phänomen, ein Paradoxon“, sagte Schulz vom Bund Deutscher Kriminalbeamter der Deutschen Presse-Agentur. Seit Jahren schon sei zu beobachten, „dass das in keinem Verhältnis steht“. Heute stellt Bundesinnenminister Horst Seehofer die bundesweite Kriminalstatistik vor. Schon vorher war bekanntgeworden, dass die Zahl der Straftaten 2017 um fast zehn Prozent zurückgegangen ist.

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