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BV Brambauer benötigt viel Geduld

Fußball: Bezirksliga 8

Der BV Brambauer muss unter der Woche ran. Fußball-Bezirksligist TSC Eintracht Dortmund reist zum Nachholspiel am Donnerstag an. BVB-Trainer Jascha Keller weiß wohl schon um die Taktik der Gäste.

Brambauer

von Von Patrick Schröer

, 21.03.2018
BV Brambauer benötigt viel Geduld

Fehlt am Donnerstag gesperrt: Brambauers Innenverteidiger Timo Kollakowski (oben). © Foto: Goldstein

Englische Woche für die Bezirksliga-Fußballer des BV Brambauer: Gleich zwei Mal ist der BVB in dieser Woche gefordert. Am Donnerstag, 22. März, trifft die Mannschaft von Trainer Jascha Keller auf das Kellerkind TSC Eintracht Dortmund, am Sonntag, 25. März, wartet der TuS Westfalia Wethmar auf das große Lüner Derby.

Hinter dem BV Brambauer liegt ein aufregendes Meisterschaftsspiel. Am vergangenen Sonntag trennte sich der BVB vom FC Nordkirchen mit einem 4:4-Remis. Den Nordkirchenern gelang in diesem verrückten Spiel erst in der Nachspielzeit der Ausgleichstreffer. Die Köpfe der BVB-Spieler hingen nach dem Spiel. Große Aufbauarbeit musste Jascha Keller bei seinen Schützlingen allerdings nicht leisten. „Wir haben ja ein ordentliches Spiel gezeigt und sind noch dabei, uns zu entwickeln“, so Keller. Drei Schwachstellen hat der BVB-Trainer in seinem Team ausgemacht. „Wir müssen uns in der Defensive bei Standards steigern, unsere Kontergelegenheiten besser ausspielen und den finalen Pass spielen“, sagt der Trainer.

Tiefstehender Gegner

Mit dem TSC Eintracht Dortmund reist nun ein Gegner an, der gegen den Abstieg kämpft. Der TSC steht auf Rang 15, hat momentan 13 Zähler auf dem Konto. Jascha Keller erwartet daher einen Gegner, der sich tief in die eigene Hälfte zurückziehen wird. „Eintracht kann diszipliniert und gut verteidigen. Es wird sicherlich ein Geduldspiel für uns“, so der BVB-Coach, dem definitiv Timo Kollakowski fehlen wird. Der Innenverteidiger verpasst das Spiel aufgrund einer Gelbsperre. Zurückkehren werden dafür aber Kapitän Joel Razanica und Ricardo Rimkus. Die Eintracht hat keine Ausfälle zu beklagen und tritt in Bestbesetzung an. TSC-Trainer Boris Decker erhofft sich drei Punkte: „Wir haben gegen Hannibal in der Defensive ein richtig gutes Spiel gemacht, aber leider unsere Torchancen nicht genutzt. Es wird Zeit, einen Dreier zu holen.“

Anpfiff: Donnerstag, 20 Uhr, Am Freibad, Lünen