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BVB mit Mut: "Wir wollen ins Finale!"

BRAMBAUER Gut BVB, das war die Rolle vorwärts zur rechten Zeit! Drei grausame Niederlagen in Serie wurmten die Schwarz-Weiß-Roten. Jetzt steht der Einzug ins Kreispokalfinale vor der Brust. Einzig nötig: Ein Sieg im Wiederholungsspiel des Semifinales am Dienstagabend (16. Oktober, 19 Uhr). Das Spiel kann man im Liveticker verfolgen.

von Von Bernd Janning

, 15.10.2007
BVB mit Mut: "Wir wollen ins Finale!"

„Hoch die Arme, hoch das Bein! Wenn der BV Brambauer 13/45 siegt ist dies besonders fein!“ So jubelten die Mannen um Kapitän Tobias Retzlaff (l.) nach ihrem 3:2 über Mitaufsteiger Dröschede

Die Mannen um Trainer Dirk Bördeling rissen am  Wochenende das Ruder herum. Wie in alten Landesliga-Zeiten steckten sie einen 0:2-Rückstand weg, gaben nicht auf und wurden für ihr Nachsetzen mit dem Siegtreffer in der Nachspielzeit belohnt. „Der hat alles richtig gemacht. Nach einem Jahr mit Verletzungen ist er langsam so weit“, lobte der Übungsleiter Sven Beckmann. Denjenigen, dem das Tor des Tages glückte. Dabei war er erst in der 83. Minute eingewechselt worden. Andere meldeten sich auf ihre Art in besserer Form zurück: Kapitän Tobias Retzlaff leitete erst mit einem Fehlpass das 0:1 ein. Dann erzielte er den Anschluss zum 1:2, war, wie in alten Zeiten, der Antreiber im Team. Der Blick zu Mitaufsteiger Herbede, wo Sonntag um Punkte gespielt wird, steht für den Trainer noch nicht auf dem Programm. Sein Blick geht vielmehr auf die heutige Neuansetzung des Pokal-Halbfinales. Anpfiff ist um 19 Uhr auf dem Kunstrasen bei Landesliga-Top-Team TuS Eving.    Der erste Versuch war am Mittwoch letzter Woche beim Stande von 2:2 in Brambauer abgebrochen worden. Das Flutlicht in der Glückauf-Arena fiel aus. Der Kreisvorstand wertete dies als „Höhere Gewalt“ und setzte die Begegnung neu an. Brambauer verzichtete, um auf jeden Fall einem weiteren Lichtausfall auf eigenen Geläuf aus dem Wege zu gehen, auf das Heimrecht. Coach Bördeling: „Bei so vielen Spielen wird der eine oder andere geschont. Wir haben alle Mann an Bord. Lediglich Christopher Sprick musste einen Pferdekuss einstecken. Das Finale wollen wir auf jeden Fall erreichen!“  

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