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BVH reist zum Titelaspiranten Haltern

Fußball

DORSTEN Sechs Nachholspiele stehen am Donnerstag für die heimischen Teams an, drei in der Bezirksliga, drei in der B-Kreisliga.

21.04.2010
BVH reist zum Titelaspiranten Haltern

Wulfen und der BVH holen beide nach.

Do. 18.30 Uhr, Wittenbrink-Stadion.

Erneut erwarten die Blau-Weißen einen Gegner, mit dem sie leistungsmäßig auf Augenhöhe stehen. Die Gelsenkirchener sind Tabellenvorletzter, haben allerdings acht Punkte mehr auf dem Konto. Da müsste der zweite Saisonsieg für die Hausherren möglich sein.

Da sich im letzten spiel bei den Blau-Weißen niemand verletzt hat, steht der gleiche Kader zur Verfügung.

„Gegen die Sportfreunde Gelsenkirchen hätten wir schon gewinnen müssen. Doch da wurde deutlich, dass meinen jungen Spielern einfach die Erfahrung fehlt. Chancen genug hat sie erspielt, so dass ich optimistisch dem Spiel entgegen.“

Do. 18.30 Uhr, Stauseekampfbahn Haltern, Lippspieker, 45721 Haltern.

Der TuS spricht im Aufstiegsrennen noch ein gewichtiges Wort mit, hat aber durch die Niederlage gegen den TSV Marl-Hüls einen schmerzlichen Dämpfer erlitten und steht somit unter Zugzwang.

Hinter Jeff Tatuhey, Thomas Müller (verletzt) und Michael Elvermann (auf Montage) stehen Fragezeichen. Fallen sie aus, müsste der BVH seine Abwehr umbauen.

„Haltern hat eine sehr kompakte und abwehrstarke Truppe. Mir wäre lieber gewesen, sie hätten nicht gegen Marl-Hüls verloren. So sind sie gegen uns noch motivierter. Unsere Duelle waren aber immer knapp und ich fahre nicht ohne Hoffnung zum TuS.“

Preußen Hochlarmark hat bislang eine tolle Rückrunde hingelegt und ärgert sich gerade, dass in den ersten Spielen so viel verschenkt worden ist. Der Vorstand kündigte vor einiger Zeit an, dass man in der kommenden Saison keine finanziellen Zuwendungen an die Spieler mehr aufbringen könne, ein Exodus ist aber bislang noch nicht zu erkennen. Am letzten Wochenende gab es ein klares 3:0 über Lippramsdorf.

Sebastian Ulbrich ist heute definitiv nicht dabei. Hinter Jan Bergemann und Marc Tancyus steht ein Fragezeichen. Wenn es also ganz schlimm kommt, sind nur noch zehn Spieler aus dem Kader der ersten Mannschaft gesund. Jörg Kulms muss sich bei der Reserve bedienen.

„Die Mannschaft ist gewillt, den Klassenerhalt zu schaffen. Das merkt man beim Training. Zusammen mit den Rekonvaleszenten und A-Junioren sind es immer noch 20 Leute. Es geht nicht darum, dass wir schlechten Fußball spielen. Unser Problem ist die Chancenauswertung. Ein Punkt wäre heute schon eine tolle Sache, aber dafür müssen wir Tore machen.“

Do. 19 Uhr, Jahnsportplatz

SuS Bertlich steht auf Platz fünf der Tabelle. Daher sicher kein Kanonenfutter für die Elf vom Jahnplatz. Favorit ist das Team von Frank Schiel aber eindeutig.

Bis auf die Langzeitverletzten sind alle Mann an Bord. Einige Spieler fallen möglicherweise noch berufsbedingt aus.

„Bertlich erscheint mir schlagbar. Wir haben zwar ein paar Ausfälle, trotzdem wollen wir natürlich zu Hause gewinnen und unsere Position an der Spitze festigen.“

Do. 19 Uhr, Volkspark, Ophoffstr., 45768 Marl.

Die Marler stehen auf dem zweitletzten Platz. Eigentlich ist ein Sieg für Hervest Pflicht. Doch schon am letzten Wochenende patzte Hervest bei der abstiegsbedrohten SG Marl II.

Einige Spieler können berufsbedingt ausfallen.

„Ich bin immer noch sehr enttäuscht, dass wir am Sonntag die Punkte haben liegen lassen. Wenn die Mannschaft jetzt nicht in den letzten Spielen ganz anders auftritt, wird sich das Gesicht dieser Truppe in der neuen Saison deutlich verändern.“

Do. 19 Uhr, SA Ramsdorf, Holthausener Str. 13, 46342 Velen.

Die Ramsdorfer Reserve ging als Tabellenzweiter in die Rückrunde, hat seitdem aber nur ein Spiel gewonnen und ist böse abgestürzt. Eine Chance für die Grün-Weißen.

Felix Klippert fällt mit Verdacht auf kreuzbandriss aus. Eine Hiobsbotschaft für GW Barkenberg.

„Ich kann den Gegner schlecht einschätzen, weiß nicht so recht, was ich von diesen Rückrundenauftritten halten soll. Wir müssen den Ausfall von Felix Klippert jetzt kompensieren. Die anderen Jungs sind umso mehr gefragt.“