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BWA will mit einem Sieg die Spitze übernehmen - Aktueller Bericht am Abend

Fußball-Kreisliga A

LÜNEN Fußball-A-Ligist BW Alstedde hat am Mittwochabend bei Eintracht Werne die Chance die Tabellenführung zurückzuerobern. Voraussetzung dafür ist ein Sieg beim Drittletzten. Wir berichten später aktuell, wie das Spiel ausgegangen ist. Hier finden Sie die Vorschau.

von Von Steven Roch

, 13.04.2010
BWA will mit einem Sieg die Spitze übernehmen - Aktueller Bericht am Abend

BW Alstedde, hier in blau mit Sascha Wolf, kann mit einem Sieg wieder an die Sonne in der Kreisliga A.

Eintracht Werne (14., 18 P.) - BW Alstedde (3., 50 P.) (0:3) Mittwoch, 19 Uhr Ein Sieg ist Leichter gesagt, als getan. "Eintracht ist im Aufwind", weiß auch BWA-Betreuer Jürgen Hönig. Er betont: "Werne ist nicht so schlecht, wie die Tabelle aussagt." Trotzdem geht das Team aus der alpha-Arena mit breiter Brust ins Spiel. Das Team von Andreas Bolst muss dabei auf die Langzeitverletzten Peter König, Ersin Acikgöz und Robin Paarmann verzichten. Dabei wollen die Blau-Weißen ihr ganzes spielerisches Potenzial aufzeigen.

Damit taten sie sich beim SC Capelle zuletzt schwer. "Wir haben den Grundstein, den wir in Halbzeit eins mit dem 2:0 gelegt haben, nicht ausgebaut", ärgert sich Hönig. "Wir haben nicht ruhig genug weiter gespielt. Dabei kam es zu Unkonzentriertheiten und Abspielfehlern. Gegen Werne gilt es also an die Spiele gegen GW und BV Selm anzuknüpfen und mehr Laufbereitschaft zu zeigen.Wethmar steigerte sich gegen Olfen

Westfalia Wethmar verpasste am Sonntag knapp ein Unentschieden gegen Top-Team SuS Olfen. Die Leistung der Grün-Weißen ließ dabei in der ersten Viertelstunde zunächst zu Wünschen übrig. Das Team vom Cappenberger See agierte dabei zu unkonzentriert, verbesserte sich aber mit laufender Spielzeit. "Sie haben die Marschregeln des Trainers befolgt", freute sich Vorsitzender Manfred Chojnicki über die Steigerung im Spiel. Das Team von Coach Andreas Schneider war drauf und dran den Ausgleich zu erzielen. Doch letztlich reichte es nicht. "Die Leistung der zweiten Hälfte wollen wir als Rüstung mit nach Lüdinghausen nehmen", kündigte Chojnicki an.