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Bär will sich als Staatsministerin von Jugendlichen beraten lassen

Berlin.

Die designierte Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär, möchte sich von Jugendlichen im Teenager-Alter beraten lassen. Sie stelle sich vor, einen externen Thinktank von Jugendlichen aufzubauen, der berate und nicht in die Mühlen der Bürokratie eingebunden sei, sagte die CSU-Politikerin der „Welt“. Jugendliche sähen in der Digitalisierung das Kommende tatsächlich oft früher als Erwachsene. Ein Problem sieht Bär darin, dass soziale Netzwerke wie Facebook Beiträge vor allem nach Relevanz oder Beliebtheit sortieren und nicht nach Aktualität.

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