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Bangladesch

Sie war im am dichtesten besiedelten Flüchtlingslager der Welt, unter den vielleicht schutzbedürftigsten Menschen der Erde - und zwar nicht für eine Rolle. Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett erzählt von

Auf dem 1300 Meter hoch gelegenen Flughafen von Nepals Hauptstadt Kathmandu verunglückt eine Passagiermaschine. Der Pilot könnte bei der Landung im Himalaya-Staat die Orientierung verloren haben.

Es traf auch hunderte Kleinkinder: Die Helfer von Ärzte ohne Grenzen haben ermittelt, wie viele muslimische Rohingya binnen eines Monats in ihrer buddhistischen Heimat Myanmar umgebracht worden sind.

Selten verrät ein Papst die Hintergründe seiner Diplomatie. Bei seiner Reise nach Myanmar und Bangladesch wurde er für das lange Schweigen zur Rohingya-Krise kritisiert. Jetzt erklärt Franziskus seine Taktik.

Am Ende seiner Asienreise benutzt der Papst zum ersten Mal den Begriff „Rohingya“. Franziskus beendet heute seine Asienreise, die wegen der andauernden Krise um die muslimischen Rohingya aus Myanmar zu

Fast bis zum letzten Tag hat sich der Papst Zeit gelassen. In Bangladesch benutzt er nun doch noch das Wort „Rohingya“ und trifft die Verfolgten. Doch im entscheidenden Moment wird über seinen Akzent gerätselt.

Die Erwartungen sind hoch, dass sich Papst Franziskus bei seinem historischen Myanmar-Besuch zu der Krise um die verfolgte Rohingya-Minderheit äußert. Doch am ersten Tag der komplizierten Reise ist der

Seit August 2017 waren nach einem Militäreinsatz in der Küstenregion Rakhine etwa 620.000 Angehörige der muslimischen Minderheit über die Grenze nach Bangladesch geflohen. Dem Militär wird vorgeworfen,

Es ist laut UN die am schnellsten wachsende humanitäre Krise der Welt. Nun könnte sie bald vorbei sein: Myanmar will die Rohingya, die zu Hunderttausenden nach Bangladesch geflohen waren, wieder aufnehmen.

Hunderttausende muslimische Rohingya sind vor Gewalt in Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen und leben dort unter erbärmlichen Umständen. Doch Außenminister Gabriel sieht eine Lösung.

Es ist schon einer der größten humanitären Notfälle der Welt: die Versorgung der fast 600 000 aus Myanmar geflohenen Rohingya. Es wird noch schlimmer, fürchten die Vereinten Nationen.

Verfolgte muslimische Rohingya fliehen zu Hunderttausenden aus Myanmar. Das UN-Büro für Menschenrechte hat sich ein Bild von der Lage gemacht, die Experten berichten von purer Gewalt. Die UN-Chefin vor

Die Zahl steigt immer weiter an: Mehr als eine halbe Million Menschen, die meisten von ihnen wohl Rohingya, sind im vergangenen Monat aus Myanmar nach Bangladesch geflohen. UN-Chef Guterres schlägt Alarm.

Zaghaft lässt Myanmars Regierung UN-Mitarbeiter in die Krisenregion Rakhine. Auf schnelle humanitäre Hilfe können die betroffenen Rohingya dort noch nicht hoffen. Auch der Sicherheitsrat, der dieser Tage

Myanmar steht wegen des Vorgehens gegen Muslime international schwer in der Kritik. In der UN-Generaldebatte weist die Regierung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi die Vorwürfe zurück. Die

Niedergebrannte Dörfer, getötete Kinder - was die Rohingya-Flüchtlinge derzeit erleben, sorgt auf der ganzen Welt für Entsetzen. In deren Heimat Myanmar herrscht eine andere Sicht der Dinge. Die Berichte

Die Lage der nach Bangladesch geflüchteten Rohingya ist prekär. Soldaten sollen dafür sorgen, dass sie bei Monsunregen wenigstens ein Dach über dem Kopf haben. Bangladesch will allerdings, dass sie bald

Myanmars Friedensnobelpreisträgerin kämpft um ihren Ruf. Nach wochenlangem Schweigen ergreift Aung San Suu Kyi erstmals in der Rohingya-Krise das Wort. Aber als Chefin einer Regierung, in der auch das

Ihr Name stand auf einer Stufe mit Mahatma Gandhi, mit Nelson Mandela, mit Martin Luther King. Als Friedensnobelpreisträgerin von 1991 war Aung San Suu Kyi die Ikone einer ganzen Generation.

Aus Furcht vor Gewalt sind schon mehr als 420 000 Muslime aus Myanmar geflohen. Nach wochenlangem Schweigen verspricht Regierungschefin Aung San Suu Kyi nun, sich um eine Rückkehr zu bemühen. Wie das

Als sei ihre Lage nicht schon drastisch genug, müssen die aus Myanmar geflüchteten Rohingya nun auch noch mit Monsunregen zurechtkommen. Bangladesch zügelt zudem ihre Bewegungsfreiheit. Experten rufen

Die Berichte von Flüchtlingen und Warnungen von Beobachtern bestätigen sich - die UN sagen nun: Es sieht nach ethnischer Säuberung in Myanmar aus. Der Dalai Lama schreibt Aung San Suu Kyi einen Brief.

Mindestens 270 000 Rohingya flohen nach Zahlen des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR vor Kämpfen in Myanmar ins Nachbarland Bangladesch. Die Muslime berichten von ethnischen Säuberungen. Jetzt könnte sich