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Bayer-Finanzchef: Kapitalerhöhung erst nach Hauptversammlung

Leverkusen/Frankfurt. Bayer will auch nach der Trennung von seiner Kunststofftochter Covestro das Kapital für die Übernahme des US-Agrarchemie-Riesen Monsanto erhöhen. Dies sei notwendig, um nach der Transaktion eine gute Einstufung der Ratingagenturen zu erhalten, sagte der Finanzchef des Pharma- und Chemiekonzerns, Johannes Dietsch, der „Börsen-Zeitung“ (Samstag). Zwar legte der Manager noch keinen exakten Zeitplan vor. Doch werde die Kapitalerhöhung „mit Sicherheit nicht vor der Hauptversammlung am 25. Mai kommen“.

Bayer-Finanzchef: Kapitalerhöhung erst nach Hauptversammlung

Das Logo des Bayer-Konzerns. Foto: Marijan Murat/Archiv

Auch mit Blick auf das Volumen hielt sich Dietsch noch bedeckt. Es gebe eine Reihe von Faktoren. „Positiv ist beispielsweise, dass Monsanto die Verschuldung inzwischen zurückgeführt hat“, sagte er. Umgekehrt laufe die Währung im laufenden Geschäft momentan massiv gegen Bayer, das schlage sich auch im Rating-Modell nieder.

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