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Bayer will CL-Chance nutzen - Abschied von Kießling

Leverkusen. Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen geht zuversichtlich in den finalen Kampf um die Champions League.

Bayer will CL-Chance nutzen - Abschied von Kießling

Heiko Herrlich will mit Bayer Leverkusen in die Champions League. Foto: Carmen Jaspersen

„Wir haben noch eine kleine Chance, unter die ersten Vier zu kommen. Wichtig ist, dass wir 100 Prozent aufrufen. Unabhängig davon, was auf den anderen Plätzen passiert“, sagte Trainer Heiko Herrlich vor dem letzten Saisonspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Hannover 96.

Der Tabellen-5. aus Leverkusen könnte vom Ausgang der Partie zwischen dem Dritten Dortmund und dem Vierten Hoffenheim profitieren. Die punktgleichen Hoffenheimer rangieren nur aufgrund der besseren Tordifferenz (+3) vor der Werkself. Der BVB weist drei Punkte mehr und die bessere Tordifferenz (+6) auf. Im Falle einer Niederlage des Revierclubs würde den Leverkusenern nur ein hoher Erfolg weiterhelfen. Einen solchen Kantersieg wollte Herrlich jedoch nicht als Ziel ausgeben. „Aber es kann eine Konstellation geben, dass wir eingreifen müssen. Das werden wir dann auch tun.“

Zu einem emotionalen Höhepunkt könnte der Abschied von Stefan Kießling nach 15 Jahren Profi-Fußball mit bisher 402 Bundesliga-Spielen werden. Herrlich stellte dem bei den Bayer-Fans beliebten 34-Jährigen einen Einsatz in Aussicht: „Es ist unser aller Wunsch, ihn noch einmal auf dem Platz zu sehen.“

Rechtzeitig zum Saisonfinale schwanden die Personalprobleme in der Abwehr. Anders als noch vor wenigen Tagen erwartet, stehen womöglich alle zuletzt angeschlagenen Profis aus der Viererkette zur Verfügung: „Ich kann noch nicht sagen, ob wir morgen mit allen aus der eigentlichen Stamm-Viererkette beginnen werden. Dennoch: Wir werden die bestmögliche Mannschaft ins Rennen schicken“, sagte Herrlich.

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