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Bedrohte Art: Ringelschwanzmungo im Kölner Zoo geboren

Köln. Die Ringelschwanzmungos im Kölner Zoo haben Nachwuchs bekommen. Das Geschlecht des neugeborenen kleinen Raubtieres „Afeno“ sei noch unbekannt, erklärte der Zoo am Mittwoch. Mutter „Tiffi“ und ihr bereits Mitte April zur Welt gekommenes Jungtier sollten zunächst nicht gestört werden.

Bedrohte Art: Ringelschwanzmungo im Kölner Zoo geboren

Ein Ringelschwanzmungo in seinem Gehege. Foto: Christophe Gateau/Archiv

Ringelschwanzmungos stammen nach Zooangaben aus Madagaskar. Auf Malagassi heiße „Afeno“ so viel wie „Verstecken“ - das Jungtier habe sich nach der Geburt für zwei Tage in eine Felsspalte des Geheges zurückgezogen und sei für die Pfleger nicht auffindbar gewesen.

Die kleinen Raubtiere sind an ihrem geringelten Schwanz und der rot-braunen Fellfärbung zu erkennen und ernähren sich überwiegend von kleinen Säugetieren, Insekten, Schnecken und Eiern. Die Tiere seien noch relativ unerforscht, hieß es. Ihr Bestand sei bedroht.

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