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Behinderten-Pauschalbeträge werden nicht erhöht

Karlsruhe/Freiburg (dpa/gms) - Behinderte müssen ihre außergewöhnlichen Belastungen bei der Steuer auch künftig zu den bislang geltenden Pauschbeträgen ansetzen. Die Beträge werden nicht erhöht, hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden.

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Für einen blinden, hilflosen Menschen bleibt der Pauschalbetrag damit beispielsweise bei 3700 Euro pro Jahr - so sieht es Paragraf 33 b des Einkommensteuergesetzes vor. Ein höherer Aufwand muss durch Einzelnachweise belegt werden. Das Gericht wies mit seiner Entscheidung (Aktenzeichen: 2 BvR 1059/03), auf die die Haufe Mediengruppe hinweist, eine Klage auf Erhöhung der Beträge ab, die seit 1975 nur unwesentlich gestiegen sind.

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