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Beim VfB sind sich nicht alle grün

Landesliga 3

CASTROP-RAUXEL Ein an und für sich schöner achter Tabellenplatz in der Landesliga. Das ist doch was? Von wegen. Den Fußballern des VfB Habinghorst muss jetzt klar werden, dass die augenblickliche Situation mit vier Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz schnell zu einer eklatanten Schieflage abdriften kann.

von Von Jürgen Weiß

, 06.04.2010

Vor Wochen hatte der VfB noch mit den oben stehenden Teams geflirtet. Derzeit fordert aber die lange Erfolglosigkeit im November und Dezember den punktuellen Tribut. Man darf sich gar nicht ausmalen was passiert wäre, hätte die Elf um VfB-Kapitän Gordon Schwarze vor 14 Tagen nicht gegen den Titelmitfavoriten SW Wattenscheid gewonnen hätte. Dann wäre das 1:1 am Ostermontag gegen Eppendorf zu einem faulen Osterei mutiert ist.

Das verdiente Punktgewinn überdeckt viele Schwächen, die im ersten Spielabschnitt durch das gesamte Team flanierten. Da wackelte die Abwehr, da wurden gute Konteransätze oft zu eigensinnig abgeschlossen. Was dem Außenstehenden zu denken gibt, ist der "Harmoniegraben", der sich offensichtlich zwischen einigen Spielern aufgetan hat.Trainer Beleijew muss die Wogen glätten

Da wurden Beschimpfungen laut, die man intern "unter sich" regeln sollte. Trainer Dieter Beleijew, der froh über den einen Punkt war, wird jede Menge zu tun haben diese Wogen zu glätten. Beleijew: "Wir werden darüber reden, so geht das natürlich nicht, aber das einige Spieler unzufrieden sind ist doch klar."