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Alle Artikel zum Thema: Belletristik

Belletristik

Buchkritik

09.01.2019

Lorenz Stassen: „Angstmörder“

Das ist ein gelungenes Debüt – Lorenz Stassen schuf mit seinem ersten Kriminalroman „Angstmörder“ einen hochspannenden Volltreffer. Kein Wunder, schließlich schreibt der Autor seit Längerem Drehbücher für Fernsehkrimis. mehr...

Buchkritik

09.01.2019

Sina Pousset: „Schwimmen“

Zwei junge Frauen, ein kleines Kind und ein Mann. Dieser Jan, den beide Frauen geliebt haben, ist offenbar tot. mehr...

Elf Erzählungen sind im Band „Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12“ von Jean-Paul Didierlaurent versammelt. Und der Buchtitel ist auch der Titel der ersten Geschichte.mehr...

So hatte sich Tina ihren Lebensabend nicht vorgestellt. In der Seniorenresidenz „Schafweide“ findet es die agile ältere Dame eigentlich nur langweilig. mehr...

Anfang des 17. Jahrhunderts – auf der Burg Allersheim entdecken die Zwillinge Karl und Johanna einen groß angelegten Betrug ihrer durchtriebenen Stiefmutter. Die junge Witwe fälscht mithilfe des ältesten Sohnes ihres verstorbenen Mannes und ihres Vetters, eines alles andere als christlich gesinnten Paters, das Testament des Burgherrn.mehr...

Buchkritik

29.12.2019

Benjamin Cors: „Gezeitenspiel“

Glauser-Preisträger Benjamin Cors hat wieder einen Fall für Nicolas Guerlain geschrieben: Im Normandie-Krimi „Gezeitenspiel“ versucht der Personenschützer der französischen Regierung, einen Anschlag am D-Day-Gedenktag in Arromanches-les-Bains zu verhindern. mehr...

Ein schöner Abenteuer-Unterhaltungsroman ist dem 1966 geborenen Potsdamer Autor Torsten Seifert mit „Wer ist B. Traven?“ gelungen. Darin schickt er seinen Helden Leon in der Nachkriegszeit auf die Suche nach dem legendären Autor mit dem Pseudonym B. Traven.mehr...

Basti ist nach einem Unfall querschnittsgelähmt, Josh leidet seit dem Tod seiner Mutter unter Depressionen. Beide sind seit Kindertagen Freunde, und Samantha liebt sie beide und muss sich zwischen den beiden, in ganz unterschiedlicher Weise gehandicapten Männern entscheiden.mehr...

Edward St Aubyn hat mit dem Roman „Dunbar und seine Töchter“ Shakespeares Drama „König Lear“ in unsere Zeit verlegt. Wie bei dem berühmten Theaterdramatiker gibt es ein Reich zu verschenken. mehr...

Sabine Ebert gehört zu den beliebtesten Autorinnen historischer Romane. In „Der junge Falke“ erzählt sie spannend und gut recherchiert aus dem Leben Barbarossas.mehr...

Buchkritik

26.12.2020

Petra Mattfeldt: „Blutschmuck“

Es sind widerliche Taten – unbekannte, maskierte Männer überfallen alleinerziehende Mütter und ihre Töchter, vergewaltigen und quälen sie, legen ihnen dann Pfennige auf die Stirn und stehlen ihnen Schmuckstücke. Immer wieder passieren diese Überfälle im Laufe von Jahrzehnten, doch ein Zusammenhang stellt erst Profiler Falko Cornelsen in Petra Mattfeldts Krimi „Blutschmuck“ her.mehr...

„Der Mann, der Verlorenes wiederfindet“, heißt Michael Köhlmeiers Novelle, und der Titel ist auch der erste Satz. Dieser Mann ist der heilige Antonius, der auf einem Platz in Italien liegt und stirbt.mehr...

Buchkritik

26.12.2019

Volker Heise: „Außer Kontrolle“

Volker Heises Roman „Außer Kontrolle“ ist womöglich nicht spektakulär genug, um sich noch in ein paar Jahren an ihn zu erinnern. Aber gute Unterhaltung bietet diese Mischung aus Drama und Thriller mit stetig steigender Eskalationskurve allemal.mehr...

Zeichner Nicolas Mahler hat mit seinen Nasen-Menschen die Graphic Novel „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ nach Marcel Proust gezeichnet. Allerdings ist es keine Nacherzählung des monumentalen Romans, sondern der Zeichner bedient sich einiger Motive. mehr...

Buchkritik

26.12.2020

Tanja Kinkel: „Grimms Morde“

Mit Grimms Märchen wuchsen schon Generationen von Kindern auf. Mit „Grimms Morde“ können sich jetzt Erwachsene auf spannende Lesestunden freuen.mehr...

Buchkritik

26.12.2019

Alexander Gorkow: „Hotel Laguna“

Fast 50 Jahre war Alexander Gorkow nicht mehr in der kleinen Bucht auf Mallorca. Nach dem Tod seines Vaters und seiner Schwester reist er noch einmal in das Urlaubsparadies seiner Kindheit, ins „Hotel Laguna“, das früher nur von Schweizern bewohnt werden durfte.mehr...

Buchkritik

26.12.2019

Robert Harris: „München“

Gelingt es der Taube, mit dem Raubtier Frieden zu schließen? Neville Chamberlain hat es versucht – anno 1938 mit Adolf Hitler. Wir alle wissen, wie das ausgegangen ist. Trotzdem hat Robert Harris einen extrem spannenden Roman daraus gemacht.mehr...

Nürnberg im Sommer 1409: In der Stadt geht ein gefährliches Fieber um. Und am Ufer der Pegnitz wird ein Toter an Land gespült – ohne Kopf, Hände und Eingeweide. mehr...

„Scherben der Dunkelheit“ von Gesa Schwartz ist ein finster-magisches Buch, das man kaum aus der Hand legen kann, weil es einen sofort in seinen Bann zieht. mehr...

Ein bisschen erinnert mich „Ein Mord zu Weihnachten“ von Francis Duncan (1914-1988) an die typischen Agatha-Christie-Krimis. Kurz vor dem Fest bittet der etwas schrullige Benedict Grame auch in diesem Jahr Freunde und Familie zu einem großen Fest auf sein britisches Landgut.mehr...

Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer nennt sein Buch über das Ende einer Ehe und die Zeit danach „Roman“ – doch das ist es nur zu einem ganz kleinen Teil. Größtenteils ist es eine Art Materialsammlung aus wissenschaftlichen Büchern und Untersuchungen, Zeitschriften-Artikeln, eigenen Überlegungen und allem, was der Autor zu dem Thema „Scheidung“ zusammentragen konnte. Eine gute Recherche-Leistung, sicher, aber eben kein Roman.mehr...

Buchkritik

17.12.2019

Karin Fossum: „Höllenrose“

Zwei alleinerziehende Mütter und ihre Söhne begleitet Karin Fossum in ihrem Krimi „Höllenrose“. Bonnie und ihr fünfjähriger Sohn Simon werden in einem Campingwagen bestialisch ermordet. mehr...

Im Haus der ehemaligen Primaballerina wohnen nur Frauen, die den Männern abgeschworen haben. Nur ein Kater darf „Das Haus ohne Männer“, wie der nette Roman von Karine Lambert heißt, betreten.mehr...

Bei den Buddenbrooks gibt es Marzipan, Tante Mali holt Kriegsrezepte raus und Dave würzt den Truthahn mit zu viel Whisky – Zutaten für ein literarisches Festmahl.mehr...

Wer kennt das nicht? Zu Weihnachten fährt man nach Hause und kehrt dann mit ein paar Kilo mehr auf den Rippen dank Braten, Stollen, Plätzchen, Torten wieder heim. mehr...

Drei Tage vor Weihnachten verunglückt die junge Ärztin Alexandra in den Weinbergen an der Mosel. Kurz bevor ihr Auto in Flammen aufgeht, zieht ein Mann sie aus dem Wrack. mehr...

„Schwarz und Weiß“ heißt der große neue Roman der deutsch-amerikanischen Schriftstellerin Irene Dische. Darin geht es um Rassenkonflikte – auch.mehr...

Nach dem „Lexikon der Angst“, das 2013 erschien, hat Annette Pehnt nun das „Lexikon der Liebe“ verfasst. Darin spielt die in Köln lebende Autorin alle Facetten der Liebe in Mini-Geschichten durch, erzählt von Glück und Schmerz, Hingabe und Verzweiflung.mehr...

Buchkritik

10.12.2020

Thomas Elbel: „Der Todesmeister“

Es ist schon ein ungewöhnliches Trio, das da gemeinsam in einem brutalen Mordfall in der Bundeshauptstadt ermitteln soll. Der Halb-Asiate Ken, die türkischstämmige Begüm und der geheimnisvolle Viktor müssen sich zusammenraufen.mehr...

Nelly-Sachs-Preis

10.12.2017

Poesie der Versöhnung

DORTMUND Der irakisch-kurdische Autor Bachtyar Ali erhielt den Nelly-Sachs-Preis. Bei der Feierstunde in Dortmund betonte er, dass er nicht nur Hüter der Sprache sei.mehr...

Buchkritik

03.12.2020

Jean-Marc Ceci: „Herr Origami“

„Herr Origami“ heißt das poetische Buch von Jean-Marc Ceci. Doch der Japaner, der einst seiner großen Liebe nach Italien nachreiste, sie aber nicht fand, und mittlerweile in der Toskana lebt, heißt nicht Origami, auch wenn ihn die Dorfbewohner so nennen, sondern Meister Kurogiku.mehr...

Eine spannende autobiografische Erzählung hat Xiaolu Guo mit „Es war einmal im Fernen Osten“ geschrieben. Eine Geschichte, die aufzeigt, wie schwierig es ist, ein Leben zwischen zwei Kulturen, zwei Welten zu führen.mehr...

Kaum jemand beherrscht Cliffhanger so wie er – Sebastian Fitzek. Auch „Flugangst 7A“ ist einer dieser Psychothriller, die zu spannend sind, um zu pausieren.mehr...

Sergeant PJ Collins ist nicht gerade so, wie man sich einen erfolgreichen Ermittler vorstellt. Er ist fett, gerät leicht aus der Puste und ist auch nicht besonders pfiffig.mehr...

Buchkritik

23.11.2020

Till Raether: „Neunauge“

Ein mehr als selbstbewusster Profiler aus München und ein psychisch angeschlagener Ermittler aus Hamburg sollen in Till Raethers Krimi „Neunauge“ einen merkwürdigen Fall klären. mehr...

Manchmal kann Bürokratie Leben retten. So geschehen in dem märchenhaften Roman „Der unerhörte Wunsch des Monsieur Dinsky“ von Jean-Paul Didierlaurent. mehr...

Buchkritik

23.11.2020

Dietrich Faber: „Hessen zuerst“

Eine Wanderung im idyllischen Vogelsberg nimmt ein jähes Ende, als die zusammen gewürfelte Wandertruppe erfährt, dass ein Bürgermeister aus der Gegend ermordet wurde. mehr...

In „Ermordung des Glücks“ lässt Friedrich Ani Kommissar Franck den zweiten Fall lösen. Und da geht es nicht nur um die Opfer, sondern auch um die Hinterbliebenen.mehr...

Buchkritik

19.11.2020

Stina Lund „Preiselbeertage“

Arianes Leben gerät aus den Fugen, als ihr Vater in Schweden stirbt und ihr ein Manuskript hinterlässt. Das es aber gar nicht geben soll – behauptet ihre Mutter.mehr...

Hansen, der Held in Jürgen Domians Roman „Dämonen“, hat das Leben satt. An seinem 60. Geburtstag, am 21. Dezember, will er in Lappland sein, eine Flasche Whisky trinken, sich nackt ausziehen, in den Schnee legen und durch Erfrieren sterben.mehr...

Buchkritik

19.11.2020

Michel Bussi: „Fremde Tochter“

Korsika im Sommer 2016 – Clothilde will mit ihrem Mann und ihrer Tochter Ferien auf der Insel machen. Und zugleich mit ihrer Vergangenheit abschließen.mehr...

Buchkritik

19.11.2020

Peter Handke: „Die Obstdiebin“

Der Erzähler schlendert eines Sommertages barfuß über die Wiese seines Gartens – und wird von einer Wespe gestochen. In Peter Handkes Erzählung „Die Obstdiebin“ natürlich ein Zeichen, um sich auf den Weg zur titelgebenden Obstdiebin ins Landesinnere, genauer in die französische Picardie zu machen. mehr...

Buchkritik

19.11.2020

Madeleine Prahs: „Die Letzten“

Schlicht „Die Letzten“ heißt Madeleine Prahs humorvoller Roman. Und damit sind die drei letzten Bewohner des Hauses in der Hebbelstraße 13 einer Großstadt gemeint.mehr...

Emma Hansen ist wieder im Dienst, nachdem sie eine längere Auszeit brauchte, weil sie nach ihrem letzten Fall zusammengebrochen war. Doch die Wiedereingliederung der Ermittlerin läuft in Jörg Böhms „Und süß wird meine Rache sein“ alles andere als glatt. Ihr Partner im Team ist im Krankenhaus bei seiner Frau, die nach langer Zeit aus dem Koma erwacht ist.mehr...

Buchkritik

10.11.2020

Emma Garnier: „Grandhotel Angst“

Der Name ist Programm: Das „Granhotel Angst“ verursacht bei Erzählerin Eleonore ein unbehagliches Gefühl. Aber kommt es tatsächlich vom Gebäude, das demnächst sogar die britische Königin Victoria beherbergen soll – oder doch von ihrem Ehemann, über den sie fast so wenig weiß, wie über dessen plötzlich auftauchende Geschäftspartner?mehr...

Buchkritik

10.11.2020

Kerstin Gier: „ Wolkenschloss“

Kerstin Giers „Wolkenschloss“ stellt die Autorin der Edelstein-Trilogie auf dem Buchrücken als magischen Ort in den Wolken vor – so wirklich magisch wird es in der Geschichte um Hotel-Praktikantin Fanny (17) aber nicht. mehr...

Ein merkwürdiger Doppelmord in Berlin ruft Hauptkommissar Eugen de Bodt und sein Team in Christian von Ditfurths Thriller „Giftflut“auf den Plan. Während sie noch ermitteln, wer das Paar ermordet und in der Badewanne seltsam drapiert hat, geschieht etwas noch Schrecklicheres. Die Berliner Oberbaumbrücke wird in die Luft gesprengt, viele Menschen kommen ums Leben.mehr...

Rosemarie ist 48 Jahre alt, als sie in Sri Lanka den 22 Jahre jüngeren Kellner Kasun kennenlernt. Er möchte sie heiraten, sie will helfen und dem jungen Mann in Deutschland ein besseres Leben ermöglichen.mehr...

Was macht eine Geiselhaft aus einem Menschen? Wie findet man nach der Befreiung in sein Leben zurück? Und wie gehen die Angehörigen damit um? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Jeanne Benameur in ihrem Roman „Das Gesicht der neuen Tage“. mehr...

Buchkritik

10.11.2020

Juli Zeh: „Leere Herzen“

Mit ihrem Bestseller „Unterleuten“ zeichnete Juli Zeh ein Gesellschaftsporträt unserer Zeit. In ihrem neuen Roman „Leere Herzen“ entwirft sie eine Dystopie. Und wieder geht es um gesellschaftliches Engagement abseits von Eigeninteressen.mehr...

Die betagten Eltern wollen ihre Ferienhäuser auf einer norwegischen Insel verschenken – an die beiden jüngsten Töchter. Die älteren Geschwister sollen ausgezahlt werden.mehr...

Buchkritik

03.11.2020

Hans-Henner Hess. „Grillwetter“

Wo ist Insolvenzverwalter Ludwig Enzian, der die Firma Krautwurst mit ihren Thüringer Spezialitäten abwickeln soll? Ist der arrogante und schnöselige Anwalt tatsächlich das Opfer eines Schlachters geworden, der seine Ausstände eintreiben wollte? Oder steckt gar die eifersüchtige Gattin dahinter?mehr...

Buchkritik

03.11.2020

Joakim Zander: „ Der Freund“

Klara muss ihren Großvater beerdigen und freut sich, dass ihre Freundin Gabriella ihr zur Seite steht. Doch kurz danach wird Gabriella in Stockholm spektakulär verhaftet, weil die Anwältin angeblich mit Terroristen unter einer Decke steckt.mehr...

„Es gibt keinen Geruch nach Kohle und Feuerholz mehr. – Kein Vermissen. Aber eine wohlig-warme Erinnerung.“ Der letzte Satz in Margret Martins Geschichte „Der Kohleofen“. mehr...

Was mit einem Mann passieren kann, der den Boden unter den Füßen verliert – dieser Frage geht Isabella Straub in ihrem Roman „Wer hier schlief“ nach.mehr...

Buchkritik

03.11.2020

Susan Kreller: „Pirasol“

2015 erhielt Susan Kreller den Deutschen Jugendliteraturpreis für „Schneeriese“. Nun hat sie mir „Pirasol“ einen berührenden Roman geschrieben. mehr...

Buchkritik

29.10.2018

Anna Galinka: „Das neue Leben“

Sie fühlt sich eigentlich nur in ihrer Muttersprache Russisch daheim, ist staatenlos und nun auf dem Weg in eine neue Heimat. Nastja reist in Anna Galinkas Buch „Das neue Leben“ mit Familie aus Riga Mitte der 90er-Jahre nach Deutschland. mehr...

Buchkritik

29.10.2020

Wulf Dorn: „Die Kinder“

Rätselhaft ist schon untertrieben für das, das Wulf Dorn seinen Lesern in seinem Thriller „Die Kinder“ zumutet. Auf einer Passstraße wird das Wrack eines Autos gefunden, darin findet Patrick Landers seine verletzte Schwägerin Laura hinterm Steuer.mehr...

Auf verschmitzte Art lässt Alfred Bodenheimer seinen Rabbi Klein Morde aufklären. Im vierten Fall, den der Rabbi wieder früher als die Polizei löst, wird ein jüdischer Fernsehmoderator überfahren. Klein war mit dem Opfer zufällig am Tatort verabredet.mehr...

Buchkritik

29.10.2020

Gaël Faye: „Kleines Land“

In „Kleines Land“ erzählt Gaël Faye aus der Perspektive eines Kindes von glücklichen und grausamen Zeiten in Burundi. Ich-Erzähler Gabriel geht gerne in die französische Schule, spielt mit seinen Freunden auf der Straße, treibt Schabernack – alles wunderbar. mehr...

Buchkritik

29.10.2020

Jojo Moyes: „Kleine Fluchten“

Nach ihrem Mega-Erfolg „Ein ganzes halbes Jahr“ sind alle Romane von Jojo Moyes Bestseller. Jetzt hat die 48-jährige Britin einen Band mit neun Erzählungen geschrieben. „Kleine Fluchten“ sind wunderschöne Liebesgeschichten zum Zwischendurchlesen.mehr...

Buchkritik

29.10.2018

Lasha Bugadze: „Lucrecia515“

Die Idee, die Lasha Bugadzes Roman „Lucrecia515“ zugrunde liegt, verspricht eine amüsante Lektüre: Verheirateter Mann kann nicht treu sein, hat ständig Affären. Seine Frau hat einen Verdacht, will das Passwort des Fremdgängers knacken. mehr...

Buchkritik

24.10.2018

John Burnside: „Ashland & Vine“

Der 1955 geborene schottische Autor John Burnside ist ein Vielschreiber. Nach „Wie alle anderen“ aus dem vorigen Jahr ist nun schon sein nächstes Werk erschienen: „Ashland & Vine“. mehr...

Lou und Jo, das war eine große Liebe. Als Lou viel zu jung stirbt, hinterlässt sie ihrem Mann eine Aufgabe als Vermächtnis: Er soll die beiden Kinder und die Enkelkinder glücklich machen. mehr...

„Housesitter“ ist keine Urlaubslektüre – es sei denn, man möchte bei der Rückkehr in die eigenen vier Wände ein komisches Gefühl haben: Als Saskia mit ihrem Freund Thomas aus dem Urlaub nach Hause kommt, spürt sie gleich, dass dort etwas anders ist. mehr...

Oskar Roehler gehört zu den renommiertesten deutschen Filmregisseuren („Agnes und seine Brüder“, „Elementarteilchen“, „Jud Süß – Film ohne Gewissen“). Dass er auch schreiben kann, beweist er jetzt in seinem dritten Buch „Selbstverfickung“.mehr...

Buchkritik

24.10.2017

Inge Meyer-Dietrich: „Eisengarn“

Eisengarn heißt so, weil es nicht nur wunderbar glänzt, sondern auch reißfest ist. Es hält also allerhand aus. Es ist ein bisschen wie Sie.“ – Sie, das ist Näherin Mimi. Deren Mann Mitte der 30er-Jahre immer noch an den Folgen des ersten großen Krieges leidet. Deren Kinder nicht verschont werden, als der zweite große Krieg beginnt.mehr...

Hans W. Cramer

16.09.2017

Spinnenbiss

Sie sind wieder da: Ärztin Sabine, IT-Experte Raster und Dozent Philo ermitteln wieder. Hans. W. Cramer hat sein ungewöhnliches Dortmunder Trio aus „Wer Sünde sät“ in „Spinnenbiss“ wieder vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe gestellt. mehr...

Ulrich Woelk

15.09.2017

Nacht ohne Enge

In „Nacht ohne Engel“ von Ulrich Woelk trifft der Berliner Taxifahrer Vincent nach 25 Jahren seine Jugendliebe Jule wieder. Sie sitzt plötzlich in seinem Taxi.mehr...

Candida Schlüter

15.09.2017

8 m²

Acht Quadratmeter klein ist die Gefängniszelle, die sich Krankenhausärztin Hannah Corvin mit einer anderen Gefangenen teilt.mehr...

Arne Dahl

14.09.2017

Sechs mal zwei

Winter in Nordschweden. In einer Hütte kommt Ermittler Sam Berger wieder zu sich. Molly Blom, mit der er den Fall aus dem Krimi „Sieben minus eins“ gelöst hat, ist auch in Arne Dahls neuem Buch „Sechs mal zwei“ an seiner Seite. Beide mussten fliehen, nachdem sie Bergers Kollegin ermordet in dessen Haus gefunden hatten.mehr...

Olga Flor

14.09.2017

Klartraum

Einen ungewöhnlichen Liebesroman hat Olga Flor mit „Klartraum“ verfasst. Dabei ist es weniger die Geschichte, sondern vielmehr die Erzählweise, die nicht alltäglich ist.mehr...

Jean-Luc Bannalec

13.09.2017

Bretonisches Leuchten

Eigentlich sollte Kommissar Dupin endlich mal Urlaub machen in der Bretagne. Zwei Wochen nur Strand und gutes Essen – so hatte es sich Ehefrau Claire gewünscht.mehr...

DORTMUND demDer irakisch-kurdische Autor Bachtyar Ali (51) bekommt am 10. Dezember den Nelly-Sachs-Preis, den Literaturpreis der Stadt Dortmund. Die Entscheidung über die Vergabe des mit 15000 Euro dotierten Preises fiel am Mittwochabend in der Jury-Sitzung.mehr...

Gaby Hauptmann

05.09.2017

Scheidung nie – nur Mord!

Tina ein Luxusleben: Ihr Mann Stefan verdient offenbar gut, er leitet mit seiner Schwester die eigene Firma. Die Tochter ist gut geraten und studiert, der Hund ein liebenswerter Kumpel. Aber Stefan hat einen teuflischen Plan: Er will Tina loswerden. Nicht per Scheidung, sondern für immer.mehr...

Elena Ferrante

29.08.2017

Geschichte der getrennten Wege

Über zwei Jahrzehnte hinweg dürfen die Leser von Elena Ferrantes Neapel-Tetralogie nun schon das Leben der Freundinnen Lila und Elena begleiten. Aus den Kindern sind im dritten Band der italienischen Autorin, die unter einem Pseudonym schreibt, junge Mütter geworden. Und gute Bekannte der Leser.mehr...

Grégoire Hervier

29.08.2017

Vintage

Rock- und Bluesfans sei hiermit ein Roman des französischen Autors Gégoire Hervier ans Herz gelegt: „Vintage“ heißt er.mehr...