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Beratung zur Altersvorsorge: Auf Honorarbasis meist neutral

Berlin (dpa/tmn) Eine Altersvorsorgeberatung muss nicht teuer sein - umsonst ist sie aber auch kaum zu bekommen. Im Interesse des Kunden handeln Berater meist, wenn sie auf Basis eines festen Honorars bezahlt werden.

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Darauf weist die Initiative «Altersvorsorge macht Schule» in Berlin hin, die unter anderem von der Bundesregierung und der Deutschen Rentenversicherung Bund getragen wird. So bieten die örtlichen Verbraucherzentralen eine neutrale Beratung gegen eine geringe pauschale Gebühr an.

Produktneutral beraten den Angaben nach außerdem sogenannte Versicherungsberater - sie dürfen keine Provision oder Courtage von Anbietern nehmen und vereinbaren mit dem Kunden eine Pauschale oder eine nach Zeitaufwand bemessene Gebühr. Versicherungsagenten oder -makler dagegen arbeiten laut der Initiative im Auftrag einer bestimmten Versicherung. Kostenlose Ratschläge gibt es bei den Banken und Versicherungen selbst. Empfohlen würden dabei aber meist nur die Produkte des eigenen Hauses. Es könne außerdem sein, dass eine Anlage nur deshalb angepriesen wird, weil es für sie die höchste Provision gibt.

Weitere Informationen: www.altersvorsorge-macht-schule.de

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