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Bergung der Bombe unterbrochen - Sprengkörper muss abkühlen

Dresden.

Die Bergung einer fünf Zentner schweren Fliegerbombe in Dresden verzögert sich nach einer Teilexplosion erneut um mehrere Stunden. Wie die Polizei mitteilte, war nach dem Zwischenfall ein Brand entstanden. Deshalb könne zunächst niemand den unmittelbaren Gefahrenbereich betreten. Nach Darstellung der Polizei hatte die Teildetonation am Abend das Dämmmaterial rund um die Bombe in Brand gesetzt. Da zuvor mit einer möglichen Explosion gerechnet worden war, war noch vor Beginn der Entschärfung ein Schutzwall um die Fliegerbombe errichtet worden. Das nahm mehrere Stunden in Anspruch.

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