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Bericht: Danny Boyle möchte 25. James-Bond-Film drehen

New York/Los Angeles. Der britische Regisseur und Drehbuchautor entwickelt gerade Ideen für einen neuen 007-Film, der bereits für den Herbst 2019 angekündigt ist.

Bericht: Danny Boyle möchte 25. James-Bond-Film drehen

Danny Boyle auf der Berlinale (2017). Foto: Monika Skolimowska

Der britische Oscar-Preisträger Danny Boyle (61/„Slumdog Millionär“) soll am nächsten James-Bond-Film arbeiten. Das habe der Drehbuchautor und Regisseur am Mittwochabend am Rande einer Filmveranstaltung in New York bestätigt, berichtete die Zeitschrift „Metro New York“.

Boyle zufolge bringt demnach der „Trainspotting“-Autor John Hodge derzeit eine gemeinsame Idee für den 25. Bond-Film zu Papier.

Für einen möglichen Drehbeginn Ende des Jahres könnte das Bond-Skript fertig sein, stellte Boyle in Aussicht. Zuvor werde er allerdings noch einen anderen Film nach einer Drehbuchvorlage von Richard Curtis drehen, sagte der Brite nach Angaben des Blattes.

In Filmkreisen wird Boyle schon länger als möglicher Bond-Regisseur gehandelt. Eine offizielle Bestätigung gibt es dafür aber noch nicht. Im vorigen Juli hatten die Produktionsfirmen Metro-Goldwyn-Mayer und Eon Productions angekündigt, dass der 25. James-Bond-Film am 8. November 2019 in den US-amerikanischen Kinos starten soll. Ein Regisseur wurde nicht genannt.

Mit dem Drehbuch wurden zunächst Neal Purvis und Robert Wade beauftragt, die unter anderem für die Bond-Abenteuer „Casino Royale“, „Ein Quantum Trost“, „Skyfall“ und zuletzt „Spectre“ verantwortlich waren. Daniel Craig kündigte im August an, dass er zum fünften Mal die Rolle des berühmten Geheimagenten spielen werde. Die bisher letzten beiden Agenten-Abenteuer wurden von Sam Mendes inszeniert, einen weiteren 007-Film wollte der Brite nicht drehen.

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