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Bericht: Korruptionsverdacht an deutschen Botschaften

Berlin.

Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt nach einem „Spiegel“-Bericht wegen gekaufter Visa an den deutschen Auslandsvertretungen in Teheran und Beirut. Im Iran sollen Ortskräfte der Botschaft bestochen worden sein, ein Mann habe dann gegen Beträge von 5000 bis 10 000 Euro Visa an iranische Staatsangehörige weiterverkauft, zitiert das Nachrichtenmagazin den Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Das Auswärtige Amt wollte sich mit Hinweis auf laufende Ermittlungen zunächst nicht dazu äußern.

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