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Bericht: Viele Abschiebungen wegen fehlender Papiere nicht möglich

Berlin.

Die Zahl abgelehnter Asylbewerber und Migranten ohne Aufenthaltsrecht, die wegen fehlender Papiere nicht abgeschoben werden können, ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf einen internen Lagebericht des Bundesinnenministeriums. Danach seien Ende 2017 64 914 Ausländer in Deutschland geduldet worden, weil keine Reisedokumente oder Passersatzpapiere aus dem Herkunftsland vorlagen. Ende 2016 habe diese Zahl noch bei 38 012 Personen gelegen. Das bedeute einen Anstieg um 71 Prozent innerhalb eines Jahres.

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