Beyoncé bei König der Löwen, Schießerei in Einkaufszentrum

Das Morgen-Update

Beyoncé spielt Nala bei einem „König-der-Löwen“-Remake, in den USA gab es eine Schießerei in einem Einkaufszentrum und US-Präsident Donald Trump will die Todesstrafe für den mutmaßlichen Attentäter von New York. Hier erfahren Sie, was Sie in der Nacht verpasst haben und was der Tag bringt.

NRW

, 02.11.2017, 07:49 Uhr / Lesedauer: 4 min
Beyoncé bei König der Löwen, Schießerei in Einkaufszentrum

Das Wetter

Im Münsterland startet der Tag bereits mit Wolken, sie werden sich bis Mittag über ganz NRW ausgebreitet haben. Ab dem Nachmittag ist vereinzelt auch Regen möglich. Immerhin wird es mit Temperaturen zwischen 11 und 14 Grad nicht ganz so kalt.

Der Verkehr

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Das ist gestern Abend und in der Nacht passiert

  • Verunsichert, verkrampft, verärgert - Borussia Dortmund geht unter denkbar schlechten Voraussetzungen in den Bundesliga-Gipfel am Samstag gegen den FC Bayern. Das blamable 1:1 (1:1) in der Champions League gegen Außenseiter APOEL Nikosia hinterließ bei allen Beteiligten sichtbare Wirkung. Zumindest in einer Hinsicht konnte Trainer Peter Bosz dem neuerlichen Rückschlag seines Teams etwas Positives abgewinnen: „Vielleicht kommt das Spiel gegen die Münchner zum richtigen Moment. Vielleicht erwartet man weniger von uns.“

  • Die kanadische Kaufhof-Mutter Hudson’s Bay Company (HBC) hat nach eigenen Angaben ein Übernahmeangebot für ihre deutsche Tochter erhalten - vom österreichischen Karstadt-Eigentümer Signa. Das Unternehmen mit Sitz in Toronto bestätigte am Mittwoch, dass am selben Tag ein „unvollständiges, nicht-bindendes und unaufgefordertes Angebot“ von der Signa Holding GmbH eingegangen sei.

  • R&B-Star Beyoncé (36) wird in einer neuen Verfilmung des Disney-Erfolgs „König der Löwen“ die Löwin Nala sprechen. Das kündigte der Filmkonzern am Mittwoch (Ortszeit) auf Twitter an. Die Produktion, eine Mischung aus real gedrehtem Film und Computertechnik, soll 2019 in die Kinos kommen.
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  • Bei einer Schießerei in einem Einkaufszentrum in Thornton im US-Staat Colorado hat es nach Angaben der Polizei drei Tote gegeben. Zwei Opfer starben am Unfallort, eine schwer verletzte Frau starb im Krankenhaus, teilte die Behörde am Mittwochabend (Ortszeit) auf Twitter mit. Es sei kein „aktiver“ Schütze mehr am Tatort, hieß es weiter. Nähere Angaben zu einem Täter oder einem Motiv gab es zunächst nicht.

  • Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat gegen den mutmaßlichen Täter des Anschlags mit acht Toten Strafantrag wegen Unterstützung einer Terrororganisation gestellt. Sayfullo S. werden Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sowie tödliche Gewalt und Zerstörung mit einem Fahrzeug vorgeworfen, sagte Staatsanwalt Joon Kim am Mittwoch. Im Fall einer Verurteilung drohten dem 29-Jährigen die Todesstrafe oder lebenslange Haft, sagte Kim. US-Präsident Donald Trump forderte unterdessen die Todesstrafe für den Mann.

  • Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon ist zurückgetreten. Das teilte die britische Regierung am Mittwochabend mit. Der konservative Politiker war in der Debatte über sexuelle Belästigung durch Politiker in Großbritannien unter Druck geraten. Fallon soll 2002 bei einem Dinner einer Journalistin wiederholt ans Knie gefasst haben.

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  • Die Bergung des auf Grund gelaufenen Frachters „Glory Amsterdam“ vor der Nordseeinsel Langeoog hat am späten Mittwochabend einen weitere Hürde genommen: Auch die Verbindung zu einem zweiten Schlepper konnte nach Angaben des Havariekommandos hergestellt werden. Das Abpumpen des Ballastwassers habe demnach begonnen.

Das wird heute spannend oder wichtig:

  • CDU, CSU, FDP und Grüne setzen heute ihre Sondierungen über eine Jamaika-Koalition mit den Themen Außenpolitik, Verteidigung, Entwicklungspolitik und Handel fort. Weitere Themen sind Familie, Frauen, Senioren und Jugend. In diesem Zusammenhang könnte auch nochmals die von der CSU forcierte Ausweitung der Mütterrente aufgerufen werden.

  • Das Arbeitsgericht Berlin berät heute über einen Eilantrag der Personalvertretung der Flugbegleiter von Air Berlin. Diese wollen damit Entlassungen bei der insolventen Fluggesellschaft verhindern. Sie argumentieren, das Gericht müsse Kündigungen verbieten, weil der Arbeitgeber mit dem Kabinenpersonal nicht über einen Sozialplan verhandelt habe. In dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung verlangt die Personalvertretung auch, dass ihr sämtliche Gebote im Bieterverfahren für Air Berlin vorgelegt werden.

  • Im Prozess um die islamistische Mordserie von Toulouse wird heute das Urteil erwartet. Der angeklagte Abdelkader Merah (35) soll seinem Bruder Mohamed bei der Vorbereitung der Anschlagsserie geholfen haben, die im März 2012 im Südwesten Frankreichs Soldaten und Juden traf. Sieben Menschen wurden damals ermordet.

  • Der entmachtete katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont muss sich heute vor dem Staatsgericht in Madrid verantworten. Er hat sich jedoch nach Belgien abgesetzt und wollte für das Verhör nicht nach Spanien kommen. Dort droht ihm die sofortige Festnahme. Puigdemont ist wegen Rebellion, Auflehnung gegen die Staatsgewalt und Veruntreuung öffentlicher Gelder angeklagt.

  • Mehr als zwei Jahre nach einem folgenschweren Massenrausch bei einem Heilpraktikerseminar in Niedersachsen muss sich einer der beiden Organisatoren ab heute vor dem Landgericht Stade verantworten. Dem Diplom-Psychologen und Psychotherapeuten wird vorgeworfen, Drogen an die Seminarteilnehmer verteilt zu haben. So sollte laut Anklage im Rahmen einer äußerst umstrittenen Therapieform, der sogenannten Psycholyse, eine Bewusstseinserweiterung erreicht werden. Das Verfahren gegen die Frau des Therapeuten wurde gegen Zahlung einer Geldbuße eingestellt.

  • Im Prozess gegen einen Mann, der deutsche Steuerfahnder im Auftrag eines Schweizer Geheimdienstes ausspioniert haben soll, steuert auf das Ende zu. Am Donnerstag (09.30 Uhr) sollen die Beweisaufnahme geschlossen und die Plädoyers gehalten werden. In der Woche darauf wird mit dem Urteil gerechnet. Der 54-jährige Schweizer hatte über einen Verteidiger gestanden, vom Berner Nachrichtendienst NDB 28.000 Euro bekommen zu haben. Der Staatsschutzsenat hatte dem Angeklagten im Rahmen einer Absprache eine Bewährungsstrafe in Aussicht gestellt.

Hier geht es zum täglichen Update

von Borussia Dortmund und Schalke 04.


Heute vor...


...3 Jahren Lassen die Separatisten im Konfliktgebiet Ostukraine erstmals eigene Parlamente wählen. Die ukrainische Führung verurteilt die Abstimmung als verfassungswidrig.

Das ist in den sozialen Netzwerken los:

Das Netz freut sich über das Remake vom „König der Löwen“. Das soll 2019 in die Kinos kommen und soll eine Live- Action-Verfilmung werden. Wer spielt wen? Das sehen Sie hier: