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Blick auf Samstag gerichtet

Aufstiegsrunde

Kreis Gerd Rühlow Ob die Ahauser Eintracht tatsächlich noch durch die «Hintertür» den Gang in die Landesliga antreten könnte, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundvoraussetzung ist zunächst ein eigener Sieg gegen Billerbeck, um den FC Epe punktemäßig zu überflügeln. Anschließend muss die DJK Eintracht Stadtlohn am Samstag in Epe mindestens einen Zähler ergattern - Ahaus wäre Vizemeister. Die Entscheidung, ob die 15 Tabellenzweiten der jeweiligen Bezirksligen einen weiteren Landesligaaufsteiger neben den 15 Meistern ausspielen, hängt vom Ausgang in den beiden Regionalligen am Samstag ab. Die Münsterland Zeitung befragte dazu (Foto), Staffelleiter der Bezirksliga 11. Welche Konsequenzen hat der letzte Regionalliga-Spieltag auf den Landesligaaufstieg? Rühlow: «Die drei potenziellen Absteiger in die Oberliga Westfalen - Borussia Dortmund II und RW Ahlen im Norden sowie SF Siegen im Süden - müssen sämtlich die Regionalliga erhalten. Dann kommt es zu der Relegationsrunde im KO-Modus, an deren Ende ein weiterer Landesligaaufsteiger stünde.» Wie ginge die Aufstiegsrunde vonstatten? Rühlow: «Die erste Runde mit sieben Partien würde bereits am kommenden Mittwoch ausgetragen. Eine Mannschaft genösse zunächst ein Freilos. Die weiteren drei Runden folgten im Anschluss.» Für Coach Thomas Gerner schlösse sich ein Kreis. In seinem ersten Jahr in Ahaus war die Eintracht als Vizemeister in einer eben solchen Aufstiegsrunde gescheitert. ms

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