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Blick ist nach vorn gerichtet

KREIS Zwiespältig dürfte ASV Ellewicks Trainer Frank Rohmann auf den vergangenen Sonntag und das Remis in Darfeld zurückblicken.

Eine Stunde lang agierte seine Elf "wie aus einem Guss", um in den verbleibenden 30 Minuten "völlig den Faden zu verlieren". Die einfache Erkenntnis: "Diese Tage gibt es nun einmal im Fußball. Wir haben den Blick auf künftige Aufgaben gerichtet", so Rohmann. Und diese sind nicht minder herausfordernd. Mit Vorwärts Epe stellt sich eine Mannschaft in Ellewick vor, die nach der bösen 0:3-Schlappe aus der Vorwoche sicherlich auf Rehabilitation pochen wird - nicht zuletzt, da das Team einen Rang im oberen Tabellendrittel anpeilt. "Insbesondere die Offensivabteilung gilt es in den Griff zu bekommen", so Rohmann weiter, der den positiven Aspekt der Ellewicker Situation in den Vordergrund stellt - seit acht Spielen nicht mehr verloren zu haben.

Die "einfachen Dinge des Fußballs" in den Mittelpunkt zu stellen - das verlangt Stadtlohns Trainer Bernd Dirksen von seinen Mannen beim VfL Reken. Bei vier Zählern Rückstand auf das "rettende Ufer" müsse sein Team nun anfangen zu punkten. "Ich verlange, dass die Mannschaft trotz aller Verunsicherung mutig nach vorne spielt und an sich glaubt", so Dirksen. Er zeigt sich überzeugt davon, dass mit einem Erfolg auch die spielerischen Elemente zurückkehren werden. Doch zu allererst muss sich die DJK diesen noch erarbeiten.

Spitzenreiter Eintracht Ahaus stellt sich beim Aufsteiger Adler Buldern vor. "Wir haben auswärts noch kein Spiel verloren und diese Serie wollen wir weiter ausbauen", zeigte sich Eintracht-Trainer Guido Berlekamp zuversichtlich. "Adler Buldern wird gegen den Tabellenführer besonders motiviert sein, damit müssen wir leben." Beim starken Aufsteiger SG Gronau muss der SuS Legden antreten. Personell ist die Situation beim SuS angespannt. Drei Leistungsträger sind verletzt oder angeschlagen. "Ein Punkt ist unter den Umständen schon ein erstrebenswertes Ziel", erklärte Trainer Jörg Thor. ms/jok

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