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Bodo Kirchhoff: „Ich musste nie Hessisch lernen“

Frankfurt/Main. Der Schriftsteller scheint sich in Frankfurt am Main wohl zu fühlen. Ein Grund: Die Stadt lasse „einen Ruhe, wenn man das will“.

Bodo Kirchhoff: „Ich musste nie Hessisch lernen“

Der Autor Bodo Kirchhoff. Foto: Arne Dedert

Für den Schriftsteller Bodo Kirchhoff (69) hat sein Wohnort Frankfurt eine besondere Qualität. „Frankfurt lässt einen in Ruhe, wenn man das will“, sagte der Autor dem „Zeitmagazin Frankfurt“. „Ich musste nie Hessisch lernen, und den Apfelwein musste ich auch nicht lieben.“

Kirchhoff, der seit langem in Frankfurt und am Gardasee lebt, hat 2016 für seinen Roman „Widerfahrnis“ den Deutschen Buchpreis erhalten. Er hat auch zahlreiche weitere Bestseller veröffentlicht. Der in Hamburg geborene Autor ist in der Nähe von Freiburg aufgewachsen.

Sein Frankfurter Zuhause im Stadtteil Sachsenhausen bestehe im Grunde nur aus sehr wenigen Straßen, sagte Kirchhoff. „Und am Schweizer Platz befindet sich eine Bank, auf der ich mich sehe, wenn ich nicht mehr schreibe.“

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