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Brockhaus-Elf vor echter Nagelprobe

SCHWERTE Die drei heimischen Bezirksligisten haben drei völlig unterschiedliche Aufgaben vor der Brust, wollen aber alle dasselbe - drei Punkte. Der ETuS/DJK Schwerte trifft dabei auf einen Gegner, der einen Lauf hat. Nicht mehr lange - glaubt man in Schwerte.

von Von Bastian Bergmann

, 26.10.2007
Brockhaus-Elf vor echter Nagelprobe

Nach dem Lokalderby der Vorwoche gehen der Westhofener Christoph Ferenc (li.) und Michel Grams (ETuS/DJK) am Sonntag wieder getrennte Wege.

SpVgg Hagen 11 - ETuS/DJK Schwerte (Sonntag 15 Uhr) - Hagen 11 hat fünf Spiele in Serie gewonnen. "Den Lauf haben sie bis Sonntag", verspricht ETuS/DJK-Trainer "Delle" Brockhaus. Denn die "Östlichen" fahren mit breiter Brust nach Hagen.

Schließlich hat die Brockhaus-Elf nach den letzten Ergebnissen, mit Ausnahme des "Ausrutschers" gegen Stockum, allen Grund, um selbstbewusst auf drei Punkte zu spielen. "Es wird Zeit, dass sie unseren Sturm kennen lernen. Natürlich hätten wir lieber am Anfang der Saison gegen sie gespielt, aber wir fahren da nicht hin, um auf Unentschieden zu spielen", stellt Brockhaus klar.

Mit Ausnahme von Braier und Aktas kann Trainer Brockhaus weiter auf den gesamten Kader zurückgreifen. Das wird auch von Nöten sein, denn auch er weiß: "Das Spiel wird eine richtige Nagelprobe."

SV Geisecke - VfB Schwelm (Sonntag 15 Uhr) - Als Landesliga-Absteiger hatte der VfB Schwelm eigentlich den direkten Wiederaufstieg im Visier. Doch nach ihrer Negativserie liegen die Schwelmer nur noch drei Punkte vor Geisecke - ein Duell auf Augenhöhe also. "Das wird keine leichte Aufgabe. Aber sie sind verunsichert, was ein Vorteil für uns sein kann", hofft Geiseckes Trainer Mario Schad. Ziel sei es ganz klar, drei Punkte am Buschkampweg zu behalten. "Wenn wir alles geben, brauchen wir uns keine Bange machen", betont Schad.

Personell hat er mit Goecke und Kleinberg nur zwei Ausfälle zu beklagen. Dafür stehen Kramer und Osterkamp wohl vor ihren Comebacks.

VfB Westhofen - FSV Gevelsberg (Sonntag 15 Uhr) - Westhofen scheint mit Gevelsberg eine weitere leichtere Aufgabe vor der Brust zu haben. Gevelsberg hat erst acht Punkte auf dem Konto und liegt vier Zähler hinter Westhofen. Allerdings ist die Kalwa-Elf noch mit einem Nachholspiel in Rückstand. "Ein Sieg ist ein Muss, aber solche Spiele sind immer gefährlich", warnt Trainer Michael Kalwa. Gevelsberg konnte auswärts bislang lediglich zwei magere Punkte sammeln.

Zudem schätzt Kalwa seine Mannschaft als personell stärker ein. "Es spricht alles für uns", so Kalwa. Doch er weiß: "Je länger sie die Null halten, desto unangenehmer wird es. Aber alles andere als ein Sieg wäre eine herbe Enttäuschung." Außer Komander steht der gesamte Kader zur Verfügung.

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