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Brose Bamberg in Gesprächen mit NBA-Vereinen

Bamberg. Der deutsche Basketball-Meister Brose Bamberg führt Gespräche mit NBA-Vereinen über ein befristetes Engagement seines Individualtrainers Stefan Weissenböck in den USA.

Brose Bamberg in Gesprächen mit NBA-Vereinen

Brose-Profi Maodo Lo (r) beim Individualtraining mit Coach Stefan Weissenböck. Foto:

So könnte Weissenböck ab kommender Saison in der nordamerikanischen Profiliga über einen begrenzten Zeitraum hinweg Spieler betreuen. „Ich glaube, das könnte eine richtig gute Sache sein, nicht nur für mich, sondern auch für den Verein, mit einem oder zwei Teams aus der NBA in ständigem Austausch zu sein. Ich bin drüben, trainiere mit denen, wir tauschen Know-how aus. Die schicken dann vielleicht einen Coach her in der Off Season oder während der Saison“, sagte Weissenböck der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist ein Gebiet, das noch komplett unbepflanzt ist. Für den gesamten Verein kann man sich ganz ganz ganz ganz ganz viel abschauen und vielleicht runterbrechen auf unsere Liga und unser Land. Deshalb wäre es nicht blöd.“

Weissenböck steht in Bamberg seit 2010 unter Vertrag und hat noch einen Kontrakt bis Sommer 2020. Mittlerweile kümmert sich der 44-jährige Österreicher als Individualtrainer vor allem um die Entwicklung der Spieler. Zuletzt war Weissenböck im Januar fast zwei Wochen in den USA. Bei Oklahoma City Thunder, den Washington Wizards, Brooklyn Nets und Boston Celtics gastierte der frühere Profi zum Erfahrungsaustausch.

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