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CTV-Handballerinnen hadern mit der Einstellung

CASTROP-RAUXEL Dass die Leistungen seines Teams zuletzt nicht stimmten, sieht Ulrich Copar ein. "Wir waren grottenschlecht". Nun empfangen die Handballerinnen des Castroper TV mit PSV Recklinghausen II ausgerechnet den Tabellenführer der Landesliga. Nur der Blick auf das letzte Aufeinandertreffen macht ein wenig Hoffnung.

von Von Marc Stommer

, 07.12.2007
CTV-Handballerinnen hadern mit der Einstellung

Ulrich Copar, Trainer der Landesliga-Handballerinnen im Castroper TV.

Castroper TV - PSV Recklinghausen II, So. 17 Uhr - Der auf dem drittletzten Platz akut abstiegsgefährdete CTV schöpft aber Hoffnung aus der letzten Begegnung mit den Recklinghausern: Im Kreispokal unterlag die Sieben von Ulrich Copar nur mit einem Tor. "Wenn wir diese Leistung zugrunde legen, müsste mit dem Heimvorteil eigentlich mehr herausspringen", meint der Coach.

"An dem 14:21 vom letzten Wochenende haben wir zu knacken. Denn Wanne war nicht besser, sondern wir waren grottenschlecht", so Copar. Viele Gespräche wurden unter der Woche geführt. Ergebnis: "Wir müssen an unserer Einstellung arbeiten, wenn es gegen vermeintlich schwächere Gegner geht."

   Gegen Recklinghausen geht es für den Trainer in erster Linie um Fehlerminimierung. "Wir müssen leichtfertige Ballverluste und Tempogegenstöße vermeiden." Weiterhin ausfallen wird Susanne Gerhardus (Beruf), dafür kehrt Andrea Wenske nach ihrer Erkältung zurück.

  

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