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Signal Iduna Cup

Cashmoaker kassiert die gesamte Konkurrenz ein

Dortmund Denis Nielsen hat mit dem Zwölfjährigen den Großen Preis der Bundesrepublik in Dortmund gewonnen und sich im Stechen gegen zehn Konkurrenten durchgesetzt. Das Sieger-Duo war kurzzeitig getrennt.

Cashmoaker kassiert die gesamte Konkurrenz ein

Denis Nielsen und Cashmoaker gewannen den Großen Preis der Bundesrepublik. Foto: Nils Foltynowicz

Denis Nielsen und Cashmoaker demonstrierten am Sonntag im Stechen des Weltcup-Springens in Dortmund, wie harmonisch und schnell sie im Parcours unterwegs sein können - und dabei erfolgreich.

Vater-Sohn-Duo Gerrit und Lars Nieberg

Insgesamt elf der 45 Teilnehmer hatten sich am Sonntagnachmittag für das Stechen im Großen Preis der Bundesrepublik qualifiziert, darunter auch das Münsteraner Vater-Sohn-Duo Gerrit und Lars Nieberg.

Für beide reichte es aber letztlich nicht zum Sieg. Lars Nieberg riss mit Foster am letzten Hindernis eine Stange, sein Sohn Gerrit und Contagio leisteten sich eine Verweigerung.

Drei Paare im Stechen fehlerlos

Lange hatte der Niederländer Marc Houtzager (40,96 Sekunden) vor Markus Renzel (41,30) geführt. Als viertletztes Paar kam dann Denis Nielson in das Viereck und pilotierte Cashmoaker zum Erfolg (40,59). Es waren die einzigen drei Paare, die im Stechen fehlerlos blieben.

Pferdesport: Signal Iduna Cup in Dortmund

Impressionen vom Signal Iduna Cup.
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Das Siegerduo gewann schon 2015 die Deutsche Meisterschaft in Balve. Später wurde das Erfolgspaar getrennt. Der langjährige Bereiter verließ im Dezember 2017 das Gestüt Sprehe, zog zu seiner Partnerin Victoria Michalke in die Nähe von München und machte sich selbstständig.

„Keine leichte Zeit für mich“

Die Zusammenarbeit mit Cashmoaker war vorerst beendet, denn das Gestüt Sprehe war zur Hälfte Anteilseigner des Schimmels. „Es war damals keine leichte Zeit für mich, als wir getrennt wurden. Es gab dann lange Verhandlungen zwischen den beiden Besitzerparteien. Ich habe jeden Tag mitgefiebert, ob er noch zu mir wechselt“, erinnert sich Nielsen.

Ende März 2017 kaufte die Familie Wendeln dann dem Gestüt Sprehe die 50-Prozent-Beteiligung an Cashmoaker ab und transportierte ihn wieder zu Nielsen. „Das war natürlich fantastisch für mich“, sagt Nielsen. Der 28-Jährige bringt Cashmoaker jetzt im April in Hagen am Teutoburger Wald als nächstes an den Start. „Das ist ein überragendes Pferd, mit dem ich noch einiges erreichen kann“, sagt er über den Zwölfjährigen, mit dem er 2016 im Großen Preis der Bundesrepublik noch Dritter geworden war.

WM ist das Ziel

Die Weltmeisterschaft im September in Tryon (USA) ist jetzt das großes Ziel. „Wenn ich gefragt werde, sag ich natürlich gerne zu. Aber ich plane heute nicht mit der WM.“ Einige Nationenpreise möchte er 2018 aber schon für Deutschland reiten. Der Niederländer Marc Houtzager rechnet im Gegensatz zu Nielsen fest mit einem WM-Start in den USA. „Ich denke, ich habe sehr gute Chancen. Wir haben in den Niederlanden aktuell leider nicht so viele Top-Paare. Die, die wir haben, sind aber richtig gut“, erläutert Marc Houtzager.

Einen niederländischen Sieg hatte es am Freitagabend im Preis von Nordrhein-Westfalen in der Westfalenhalle geben. Hier pilotierte Charlotte Bettendorf in dem Weltcup-Springen Raia d`Helby zum Sieg. Nielsen und Cashmoaker landeten im Stechen auf Platz zwei. Das dritte Weltcup-Springen auf Vier-Sterne-Niveau wurde am Samstag zur Beute von Mario Stevens auf Landano. „Landano stammt aus familieneigener Zucht, was uns besonders stolz macht. Er verfügt über grenzenloses Vermögen und viel Intelligenz. Das macht es mir im Parcours leicht“, so der Sieger über sein Pferd.

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