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Ein Konzept für alle

CASTROP-RAUXEL Fördermittel sind in Kommunen mit angespannter Finanzlage ein Zauberwort. Viele Sonderinvestitionen sind hiervon abhängig. Davon weiß man auch in Castrop-Rauxel ein Lied zu singen. Aber auch in den anderen Städten des Vestes.

03.12.2007

Aufhorchen lässt es dann, wenn mehrere Kommunen sich nicht in Konkurrenz begeben, sondern miteinander einbringen, um Förderungen nachhaltiger Schwerpunktthemen und gemeinsamer Ziele zu erreichen. Die Städte des Kreises Recklinghausen haben sich für die neue Ziel 2-Förderperiode 2007 bis 2013 auf ein solches gemeinsames Entwicklungskonzept verständigt, in dem wichtige Projekte der Regional- und Stadtentwicklung zusammengefasst und die damit verbundenen Entwicklungsziele für die Region beschrieben sind.

„Das ist schon eine kleine Sensation“, freut sich der Technische Beigeordnete Castrop-Rauxels, Heiko Dobrindt. Das komplette Antragspaket liegt derzeit allen Räten im Kreis zur Beschlussfassung vor. In Castrop-Rauxel stimmt der Rat am Donnerstag, 6. Dezember darüber ab.Die Baudezernenten und Verwaltungen der Kreisstädte haben sich auf Einladung der Städte Herten und Castrop-Rauxel zur Vorbereitung des gesamten Vertragswerks mehrfach getroffen, um eine umfangreiche Liste von insgesamt 54 Projekten abzustimmen (wir berichteten). Aus Castrop-Rauxel geht der Umbau der Altstadt, die Perspektiven von Wohnen, Freizeit und Erholung durch den Emscherumbau am Wasserkreuz, die Revitalisierung des Stadtmittelpunkts, die städtebauliche Weiterentwicklung des Stadtteils Habinghorst-Süd und die Entwicklung des so genannten Industrieparks Rütgers in den Wettbewerb.

Die Baudezernenten haben sich übrigens darauf verständigt, unabhängig von dem entstandenen Papier, die interkommunale Kooperation auch auf weitere Themenfeldern auszudehnen.

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