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Gymnasien bekommen mehr Lehrer

CASTROP-RAUXEL Gute Nachricht vom Adalbert-Stifter-Gymnasium und dem Ernst-Barlach-Gymnasium: Zum zweiten Schulhalbjahr werden neue Lehrerinnen und Lehrer die Kollegien verstärken. Gute Schüler können dann zum Beispiel besonders gefördert werden.

von Von Ilse-Marie Schlehenkamp und Julia Grunschel

, 07.01.2008

Am ASG, bestätigte Schulleiter Wilfried Middeke, wo am Montag noch Auswahlgespräche liefen, sind nach der so genannten schulscharfen Ausschreibung drei Stellen in trockenen Tüchern. Jeweils für die Fächerkombination Latein/Geschichte, Mathematik/Physik und evangelische Religion/Deutsch.

Insgesamt vier Lateinlehrer in Aussicht

Middeke: „Durch die Rückkehr einer Kollegin aus der Erziehungszeit haben wir damit wieder vier Lateinlehrer.“ Bislang hatten in Latein nur zwei Fachlehrer zur Verfügung gestanden, was zu Riesengruppen mit bis zu 36 Schülern geführt hatte. Middeke: „Da gibt es jetzt eine deutliche Entzerrung.“

Und was generell dieses am 21. Januar startende zweite Halbjahr angeht, sieht die Lehrerversorgung am ASG gut aus. So gut, dass auch Fördermaßnahmen für gute Schüler auf den Weg gebracht werden können, freut sich Middeke. Für die 999 Schülerinnen und Schüler an der Leonhardstraße gibt es künftig 63 Lehrerinnen und Lehrer.

Am EBG sind zwei Neueinstellungen geplant

Am EBG sind in den vergangenen Wochen ebenfalls mehrere Bewerbungen eingetrudelt. „Wenn alles glatt läuft, haben wir zum Halbjahrswechsel zwei Neueinstellungen“, erklärte Schulleiter Dr. Ronald Jankovics.

Die eine Ausschreibung betrifft die Kombination Russisch oder Französisch/Kunst und die andere Pädagogik/Sport oder Musik. 16 Bewerber meldeten sich für Variante eins, 57 für Variante zwei. „Natürlich haben wir nicht alle für Gespräche eingeladen“, unterstreicht Jankovics.

Das Auswahlverfahren läuft noch. Durch die Neueinstellungen soll primär das Unterrichtsangebot abgedeckt werden. Zurzeit kommen 75 Lehrer auf 1178 Schüler.

Am kommenden Montag ist für alle ASG- und EBG-Schüler unterrichtsfrei. Die Möglichkeit, den Tag der Zeugniskonferenzen komplett für die Beratung zu nutzen, hatte das Schulministerium in Düsseldorf den Schulen im Hinblick auf die Kopfnoten angeboten. „Da wir die Erfahrung mit den Kopfnoten zum ersten Mal machen, müssen wir gucken, welcher Aufwand damit verbunden ist“, so Jankovics.

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