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Jan Bormann in Deutschen Werkbund gewählt

Castrop-Rauxeler Künstler

CASTROP-RAUXEL Im Deutschen Werkbund - einem Verein aus Industriellen, Handwerkern, Künstlern und Gestaltern - wird man nicht einfach so Mitglied. Man muss dazu berufen werden. Dem Castroper Bildhauer und Konzeptkünstler Jan Bormann wurde diese Ehre nun zuteil.

12.04.2010
Jan Bormann in Deutschen Werkbund gewählt

Jan Bormann arbeitet gerne mit Naturstein.

Im öffentlichen Raum schuf Bormann Kunst am Bau, Plätze und Brunnen (zum Beispiel den Catroper Lambertusplatz). Mit Beschäftigten in Betrieben und Fabriken entwickelte er Beispiele der Konzeptkunst (u.a. die Stickstoffsäule in Ickern). Von ihm stammen die ersten Landmarken in der Emscherzone, z.B. die Sonnenuhr auf der Halde Schwerin und der Spurwerkturm in Waltrop.

Im letzten Jahr veranstaltete die Stadt Herten in den Flottmannhallen eine große Retrospektive über seine bisheriges Lebenswerk. Dazu erschien ein umfassender Katalog „Jan Bormann. Metaphern. Arbeiten eines BIldhauers.“  Als Vereinigung von Künstlern, Architekten, Designern, Stadtplanern und Museumsleuten, von Werkstätten und Industrie entstanden, bildet der Deutsche Werkbund ein unabhängiges Netzwerk der Kommunikation und Ideenentwicklung.  Und Jan Bormann gehört nun dazu.