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Kein Umbruch erwartet

CASTROP-RAUXEL Einen vernünftigen Grund für die Aufhebung der Schulbezirke sieht die Erste Beigeordnete und Sozialdezernentin, Petra Glöß, nicht. "Möglicherweise", sagt sie, "wird sich aber damit auch nicht viel ändern."

von Von Peter Wulle

, 09.10.2007

In Düsseldorf, so berichtet Petra Glöß, habe man bereits im vorigen Jahr die Schulbezirksgrenzen aufgehoben und kaum neue Wanderbewegungen festgestellt. "Nur 15 Prozent der Schüler wurden nicht in der eigentlichen Aufnahmeschule angemeldet. Und einen Schüler-Anteil von zehn Prozent, der Schulen außerhalb des Schulbezirks besuchte, gab es ohnehin schon. Da hat sich also nicht viel bewegt", so Petra Glöß.

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