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Mit Regenkleidung in den Horrorladen

CASTROP-RAUXEL Winterpullover, Herbstjacke, Regencape - das war die optimale Kleidung, in die 486 Zuschauer am Abend zur ausverkauften Premiere des "Kleinen Horrorladens" schlüpfen konnten.

von Von Julia Grunschel

, 31.08.2007
Mit Regenkleidung in den Horrorladen

<p>Christiana Herholz (M.) von der WLT-Kostümabteilung fand für Christina (l.) und Ursula Kopshoff Gewänder. Grunschel</p>

Und größtenteils geschlüpft waren. Denn sie alle wollten das Rock-Musical auf dem Altstadtmarkt sehen. Schließlich eröffnete dort das Westfälische Landestheater das von den Ruhr Nachrichten präsentierte Theaterfest "Bühne raus...!".

Kostümverkauf

Aber der Reihe nach. Als um 18 Uhr der Kostümverkauf öffnete, standen die ersten Theaterfans bereits in den Startlöchern. Nach Ritter- und Burgfräulein-Verkleidungen hielten Christina und Ursula Kopshoff Ausschau.

"Jim Knopf"

 "Wir waren in der Nähe und hatten zufällig Zeit, daher schauen wir uns nun um", erzählte Christina Kopshoff. Kostüme aus Produktionen wie "Der kleine Wassermann", "Jim Knopf" und "Romeo und Julia" wurden betrachtet, aber das Rennen machten zwei Samtgewänder, ein Hut und eine Herrenjacke für 35 Euro.

"Super Preis"

"Super Preis", war das Duo zufrieden. Derweil verdunkelte sich der Himmel, erste Regentropfen prasselten auf die noch leeren Stühle. "Wir bleiben hier. Das wird schon noch", gab sich WLT-Sprecher Ulli Engelbrecht optimistisch. Die wetterfest angezogenen Zuschauer kamen tatsächlich alle, die Plätze füllten sich und der Regen ließ ein wenig nach. Der Kleine Horrorladen eröffnete wie geplant mit rockigen Tönen, Operettenklängen, mystischen Elementen und Lichteffekten. Schon nach dem ersten Lied gab es so viel Applaus für das Ensemble, dass der Regen allenfalls eine Nebenrolle spielte. 

 

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