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Moscheebau: CDU folgt Arbeitskreis

CASTROP-RAUXEL Der Moscheebau wurde heiß diskutiert. Auf der letzten CDU-Vorstandssitzung in diesem Jahr folgte die Partei dem Arbeitskreis. Lesen Sie hier die Einzelheiten zum Forderungskatalog der CDU.

von Von Petra Berkenbusch

, 12.12.2007
Moscheebau: CDU folgt Arbeitskreis

Der Vorstand des CDU Stadtverbandes Castrop-Rauxel hat in seiner letzten Sitzung dieses Jahres den geplanten Moscheebau diskutiert. Dazu Bürgermeisterkandidat Hilmar Claus: "Nach intensiver Diskussion wurde der Stellungnahme des CDU-Arbeitskreises uneingeschränkt zugestimmt.

Der Forderungskatalog der CDU umfasst unter anderem:

  • Massive, ehrliche gesellschaftliche Initiativen zur Verbesserung der Integration auf beiden Seiten
  • Nicht nur rudimentäre, sondern umfassende Kenntnisse der deutschen Sprache, auch der Imame. Koranunterricht ausschließlich in deutscher Sprache
  • Sichtbare Bemühungen, Missstände wie Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde abzuschaffen
  • Offene und ergebnisoffene Diskussion aller vorliegenden Pläne
  • Erfahrungsgemäß übersteigt der Flächenverbrauch einer Moschee den einer christlichen Kirche. Es wird angeregt, die Maßstäbe anzulegen, die für den Neubau christlicher Sakralbauten in der Türkei gelten
  • Hilmar Claus: "Aufgrund dieses einstimmigen Beschlusses sehen wir keinen Grund für einen Sonderparteitag zum Thema Moschee."
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