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Nur mit Pappe: Thimm will wachsen

18.12.2007

Nur mit Pappe: Thimm will wachsen

<p>Das Außenwerk von Thimm in der Europastadt ist ein hochmoderner Produktionsstandort. 87 Mitarbeiter sind hier tätig. Thimm</p>

Merklinde Seit 35 Jahren hat die niedersächsische Firmengruppe Thimm Verpackung mit ihrem Außenwerk an der Stahlbaustraße auch einen Sitz im Ruhrgebiet. Dass die Standortwahl in der Europastadt eine gute Entscheidung war, zeigt die Entwicklung. So schrieb die Firma damals bereits nach einem Jahr schwarze Zahlen, und das neueste Wachstum lässt an Expansion denken.

So werden rund 100 Millionen Quadratmeter Wellpappe in Castrop-Rauxel gefertigt, womit der hiesige Standort der leistungsfähigste nach dem Mutterwerk in Northeim ist. Das hohe Produktionsvolumen wird im Zwei-Schicht-Betrieb erwirtschaftet. Möglich macht das Superergebnis die neue Hochleistungs-Wellpappenanlage, die 2005 erneuert worden ist. Mit einer Geschwindigkeit von 400 Metern pro Minute arbeitet sie effektiv. Ein weiteres hochmodernes und leistungsfähiges Highlight im Maschinenpark der Firma ist die Rotationsstanzlinie, die 2006 angeschafft wurde. Beste Voraussetzungen für eine Erweiterung also. Für die Zukunft ist, so das Northeimer Familienunternehmen, ein Ausbau der Produktionskapazitäten auf 150 Millionen Quadratmeter Wellpappe pro Jahr denkbar. Die 87 Mitarbeiter des Castrop-Rauxeler Werks haben mit zum Umsatzplus von 13,5 Prozent im vergangenen Jahr beigetragen. "Unsere Strategie trägt Früchte", sagt Mathias Schliep, Vorsitzender der Geschäftsführung. "Wir haben die Produktivität gesteigert und mit innovativen Verpackungslösungen eine gute Wertschöpfung für unsere klassischen Produkte erzielt." Daran hat auch Thimm in Merklinde Anteil. Reg

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