Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Polizei ermittelt Brandstiftung als Ursache

Feuer im Flüchtlingsheim

Das Feuer, das Samstagnacht in einer Flüchtlingsunterkunft in Habinghorst ausgebrochen ist, war Brandstiftung. Das ergaben die Untersuchungen der Polizei. Damit sind aber nicht alle Details klar. Denn eine zentrale Frage ließ sich heute noch nicht klären.

Habinghorst

, 26.03.2018
Polizei ermittelt Brandstiftung als Ursache

Im Keller dieses Flüchtlingsheims in Habinghorst brannte es Samstagnacht. Jetzt ist klar: Es war Brandstiftung.  © Engel

Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr um 3 Uhr zu einem Kellerbrand in einer Flüchtlingsunterkunft an der Wartburgstraße gerufen. Zur Feststellung der Brandursache hatte die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen, da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden konnte.

Die Untersuchungen fanden nun am Montag, 26. März, statt. Die Polizei war mit einem internen Sachverständigen vor Ort und nahm den Brandort genau unter die Lupe. „Es war kein so umfänglicher Brand. Offene Flammen gab es keine. Es war ein Schwelbrand“, erklärte Polizeipressesprecher Michael Franz auf Nachfrage.

Das vorläufige Resultat der Untersuchung: Es war tatsächlich Brandstiftung. Ein technischer Defekt ist ausgeschlossen. Allerdings sei noch nicht abschließend geklärt, ob es sich dabei um vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung handele. „Die Kollegen werden das morgen noch zusammen mit einem externen Gutachter klären“, so Andreas Wilming-Weber, Leiter der Pressestelle der Polizei Recklinghausen.

Jetzt lesen

Lesen Sie jetzt