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Umweltfreundliche Busse für Schüler

CASTROP-RAUXEL Umweltzone hin oder her: Auch ohne diese Regelung von oben, die bekanntlich im Herbst Realität werden soll, war man sich am Donnerstag im Betriebsausschuss für Jugend, Schule und Soziales einig, dass die Schülerbeförderung umweltfreundlich sein muss bzw. werden müsse.

von Von Gabriele Regener

, 07.03.2008
Umweltfreundliche Busse für Schüler

Petra Glöß

Das gilt vor allem für die Busfahrten, mit denen die Schulkinder zum Hallenbad, zur Schule für Lernbehinderte oder etwa zu außerschulischen Lernorten gebracht werden.

Einigkeit herrschte jedoch auch darüber, dass eine Umsetzung dieser Forderung einen gewissen Vorlauf haben muss. Bis zum Sommer sei eine Verwirklichung nicht zu schaffen. Realistisch scheint der Sommer des Schuljahres 2009/2010. Kommt bis dahin die Plakettenpflicht und damit die Auflage, eine solche in grün an der Windschutzscheibe aufzuweisen, ist das Problem nicht automatisch vom Tisch.Eventuelle Ausnahmengenehmigungen

Vielmehr wurde von den Politikern die berechtigte Befürchtung ausgesprochen, dass es Ausnahmegenehmigungen geben könnte. Dagegen will man sich wehren, da waren sich alle Parteien einig. Denn alte Busse sind nicht nur "Stinker", sondern eventuell auch sonst nicht immer top in Schuss.

Dass das mit Mehrkosten verbunden ist, was die Erste Beigeordnete Petra Glöß zu bedenken gab, ist der Sicherheit zuliebe in Kauf zu nehmen.

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