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Vier Männer mit Hunden schlugen zu

DORF RAUXEL In München war es ein Rentner, der grundlos zusammen geschlagen wurde, hier ein 30-jähriger Feuerwehrmann. Wie wir bereits exklusiv meldeten, wurde der Helfer in der Silvesternacht auf dem Weg zum Gerätehaus an der Rieperbergstraße überfallen.

02.01.2008

Prellungen, Blutergüsse und vor allem Verletzungen im Augenbereich trug der freiwillige Feuerwehrmann davon. Die Polizei sucht nach der schlimmen Attacke vier Männer im Alter von etwa 25 Jahren, die mit zwei Schäferhunden unterwegs waren. Von dieser Tätergruppe ist außerdem bekannt, dass einer der Männer mit 1,95 Meter auffallend groß war. Dieser Täter trug eine weiße Jacke und hatte dunkle Haare.

Ihr Opfer hatten die vier Schläger gegen 1.40 Uhr an der Rieperberg-/Mittelstraße getroffen. Nach der Alarmierung des Löschzuges Rauxel Dorf in der Folge eines Laubenbrandes an der Bodelschwingher Straße, hatte der Feuerwehrmann sich umgehend auf den Weg gemacht. Wegen des Nebels lag die Sichtweite bei teilweise nur einem Meter, so dass er mit seinem PKW im Schritttempo fuhr und die Seitenscheibe seines Fahrzeuges wegen der etwas besseren Sicht auf die Straßenbegrenzung herunter gedreht hatte. Plötzlich wurde er von Passanten angepöbelt und durch das geöffnete Fenster angespuckt. Der 30-Jährige stieg daraufhin aus und war in seiner Dienstkleidung als Feuerwehrangehöriger zu erkennen. Dennoch wurde er zusammen geschlagen. Auch sein Auto wurde beschädigt. Jürgen Schmidt, Leiter der Feuerwehr: "Ich bin entsetzt, dass Einsatzkräfte nun auch schon um ihre Gesundheit bangen müssen, wenn Sie auf ehrenamtlicher Basis Mitbürgern unserer Stadt helfen wollen."Zeugen, die Angaben zu der Tätergruppe machen können, werden gebeten, sich unter Tel. (0 23 61) 55-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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