Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Warum macht die Stadt die Kita in Dingen nicht wieder auf?

Fehlende Betreuungsplätze für Kinder

Weil es zu wenige Anmeldung gab, musste die AWO-Kita in Dingen im Sommer 2016 schließen. Warum macht die Stadt sie in der aktuellen Kita-Platz-Notlage nicht einfach wieder auf?

Dingen

, 22.03.2018
Warum macht die Stadt die Kita in Dingen nicht wieder auf?

Einen hübschen Spielplatz gibt es hier schon: Die AWO betrieb bis Sommer 2016 hier eine kleine Kindertagesstätte. Dann wurde sie geschlossen, weil die Kinder fehlten. Kann man sie nicht einfach wieder auf machen? © Tobias Weckenbrock

Seit der Schließung müssen die Kinder aus Dingen, dem Ortsteil mit knapp 1000 Einwohnern, in eine Kita nach Deininghausen gehen - oder besser gesagt gefahren werden. Die Entfernung beträgt etwa zwei bis drei Kilometer.

Das sei nicht optimal, sagte die städtische Sozialdezernentin Regina Kleff vergangene Woche im Ausschuss für Stadtteilentwicklung und Bürgerbeteiligung im BBZ an der Westheide. Aber aufgrund der geringen Nachfrage sei eine neue eigene Kita in Dingen nicht geplant.

Jetzt lesen

Die Kita in Deininghausen wird weiterhin Kinder aus Dingen aufnehmen, eine zusätzliche Gruppe sei hierfür eingeplant. 2020 soll zudem die neue Kita an der Pallasstraße hinter Nettoin Dorf Rauxel ihre Pforten öffnen. Dann können Kinder aus Dingen auch hier einen Platz bekommen.

Jetzt lesen

Lesen Sie jetzt