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Wenn nach und nach alles verloren geht

CASTROP-RAUXEL „Es gibt keine Pille!“ Mit diesem Satz nimmt Gerd Wawzyniak den Angehörigen von Alzheimerkranken die trügerische Illusion, es gäbe Hoffnung auf Besserung. Doch Hilfe gibt es wenigstens für die Angehörigen.

von Von Gabriele Regener

, 05.10.2007

Wichtig sei es, Verständnis für die Betroffenen zu entwickeln, die Krankheit zu akzeptieren, erklären Bärbel und Gerd Wawzyniak, die Sprecherin der Alzheimer Angehörigengruppe und ihr Ehemann. Und die beiden wissen, worüber sie sprechen. „Wir haben meine Schwiegermutter zwölf Jahre lang durch diese Krankheit begleitet. In der Selbsthilfegruppe haben wir viel Verständnis und Unterstützung erfahren“, bilanziert Bärbel Wawzyniak.

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