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Zweite Halde für Schwerin

CASTROP-RAUXEL 20 Meter hoch wird das so genannte "Landschaftsbauwerk" auf der neu zu entwickelnden Zechenbrache "Graf Schwerin". Aussehen wird es wie ein Keil. Und von der Mengeder Straße aus soll die zweite Schweriner Halde auch begehbar sein.

von Von Peter Wulle

, 17.10.2007
Zweite Halde für Schwerin

Das Brachgelände Graf Schwerin.

Im Rahmen einer Fahrrad-Pressetour informierten der Technische Beigeordnete Heiko Dobrindt und Planungsamtchef Karl-Heinz Friedrichs über die aktuellen Bauprojekte im südlichen Stadtgebiet.

 

Sanierung ab 2008

"Mit der Gesamtsanierung der Brache Graf Schwerin wird im nächsten Jahr begonnen", erklärte Friedrichs. Der belastete Boden, der ausgekoffert werden muss, wird schließlich in dem künstlich angelegten Erdhügel entsorgt. "Der verseuchte Boden wird wie auf Victor 3/4 abgedichtet und mit der Montan-Grundstücksgesellschaft (MGG) möchten wir oben eine Aussichtsplattform anlegen", so Karl-Heinz Friedrichs.

Keine "Schuhkarton-Bauten"

Zum Neuroder Platz hin hat sich der Baubeginn für den Edeka und einen zusätzlichen Discounter verzögert. Nicht mehr in diesem Jahr, sondern erst im Frühjahr 2008 wird der Grundstein für das neue Nahversorgungszentrum gelegt. Auf keinen Fall werden "Schuhkarton"-Bauten entstehen. "Nein", sagt Heiko Dobrindt, "es entsteht eine qualitätvolle Bebauung, die den Neuroder Platz städtebaulich abrundet." Am Ende, so ist Dobrindt sicher, werde Schwerin ein "neues Gesicht" haben.

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