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China

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Bisher lieferten sich die USA und China eher kleine Handelsgefechte. Aber mit neuen Sonderzöllen auf die Hälfte aller Einfuhren aus China eskaliert US-Präsident Trump den Konflikt. Was kommt als nächstes?

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China erreicht an diesem Montag eine neue Eskalationsstufe. Dann greifen weitere Strafzölle. Reißt jetzt auch der Gesprächsfaden zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt?

Die US-Regierung von Donald Trump hat schon einige Strafmaßnahmen gegen Russland verhängt. Nun kommen neue hinzu. Die treffen zum Teil zwar China, doch das eigentliche Ziel sind die Russen. Die Reaktionen

Einst lobte US-Präsident Donald Trump den Chef des chinesischen Handelsriesen Alibaba, Jack Ma, noch als „einen der besten Unternehmer der Welt“. Zuvor hatte Ma rund eine Millionen neue Jobs in den USA versprochen.

US-Präsident Trump hat den Handelskonflikt mit China dramatisch verschärft. Chinas Regierungschef hält sich mit direkter Kritik zurück - und umwirbt internationale Investoren. Die deutsche Wirtschaft

Donald Trump heizt den Handelskonflikt mit China weiter an. Es geht um die Vorherrschaft der Wirtschaftsmacht USA. Doch bisher lässt sich kein Erfolg ablesen - auch wenn die US-Wirtschaft derzeit brummt.

Im bisher größten Schritt seiner Zollkampagne belegt Donald Trump China-Importe im Wert von 200 Milliarden Dollar mit Extrazöllen. Auch Firmen in Europa fürchten Auswirkungen auf ihr Geschäft.

BMW ruft in China mehr als 139.000 Fahrzeuge wegen möglicher Probleme mit der Klimaanlage in die Werkstatt. Das teilte Chinas Qualitätsaufsichtsbehörde auf ihrer Website mit. Betroffen seien 3er BMWs,

Der Handelskonflikt zwischen China und den USA steht vor einer neuen Eskalation. Trump will laut Medienberichten bald neue Strafzölle verhängen. Die Märkte im Reich der Mitte gehen auf Talfahrt - während

„Wir glauben zu 99 Prozent, dass die eingesperrten Leute tot sind“: Laut dem Bürgermeister im philippinischen Itogon hat sich in seiner Stadt ein Drama ereignet. Bis zu 50 Bergleute sollen während des

VW gibt für den Aufbau seiner Elektroauto-Palette Milliarden aus - das ist seit langem der Plan. Nun konkretisiert der Vorstand die Modell- und Investitionsziele. Profitieren wird vor allem das Werk Zwickau.

Der bisher schlimmste Taifun des Jahres hinterlässt vielerorts Verwüstung. Auf den Philippinen werden bis zu hundert Opfer befürchtet. Auch China und Hongkong werden schwer getroffen.

Der Chef hat die Erwartungen seiner Mitstreiter gleich wieder gedämpft: Die USA haben es mit einer Lösung im Handelsstreit mit China nicht eilig, sagt Präsident Donald Trump.

Zölle hemmen den Handel zwischen Staaten - das Ausmaß, in dem die USA dies gerade tun, besorgt die deutsche Industrie sehr. Der BDI-Vizechef warnt vor Konsequenzen, die lange anhalten könnten.

Beim letzten Manöver dieser Größe reagierte noch Leonid Iljitsch Breschnew im Kreml und Russland hieß Sowjetunion. Mit 300.000 Soldaten und chinesischer Beteiligung startet heute die gigantische Militärübung Wostok.

Seit Anfang September gilt der neue Verbrauchstest WLTP für Autos, der realitätsnähere Ergebnisse liefern soll. Die Umstellung bringt Verzögerungen bei den Zulassungen - das bleibt nicht ohne Auswirkungen

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China dürfte auch diverse Apple-Geräte wie die Computer-Uhr Watch oder die Ohrhörer AirPods treffen. Den Aktien von Zulieferern und von Apple tut das nicht gut.

Masseninhaftierungen, religiöse Unterdrückung und Überwachung: In der chinesischen Provinz Xinjiang wird die Lage für Muslime nach Informationen von Human Rights Watch immer unerträglicher. Die Weltgemeinschaft

Jack Ma hat es vom Englischlehrer zu einem der reichsten und erfolgreichsten Unternehmer Chinas gebracht. In Zukunft will sich der Milliardär vor allem wohltätigen Aufgaben widmen.

Donald Trump zieht im Handelskonflikt mit China die Daumenschrauben an: Er will notfalls alle Importe aus der Volksrepublik mit Sonderzöllen belegen. Zunächst sind das aber nur Drohungen.

Bestätigt ist es nicht, aber allein die Spekulation drückt auf den Kurs: Steigen die Chinesen wieder bei der Deutschen Bank aus? Völlig überraschend wäre ein solcher Schritt nicht.

Der dänische Spielzeughersteller Lego hat sich nach einer Talfahrt im vergangenen Jahr wieder stabilisiert. Wie das Unternehmen mitteilte, konnten die Verkaufszahlen im ersten Halbjahr 2018 um ein Prozent

China will sein Engagement in Afrika weiter ausbauen. Während mit chinesischem Geld auf dem Kontinent ganze Städte entstehen, verliert Deutschland laut Beobachtern den Anschluss.

In der Handelspolitik hat sich US-Präsident Trump mit der ganzen Welt angelegt. Entspannung zeichnet sich zumindest in Nordamerika ab. Gegenüber China stehen die Zeichen aber auf Eskalation. Und der Konflikt

Hin und Her mit Nordkorea: Präsident Trump will sein Versprechen an Kim Jong Un einhalten, die Militärmanöver mit Südkorea zu beenden. Er kassiert damit Aussagen seines Verteidigungsministers. Schuld

Die Tat erschüttert 2016 weit über Dessau hinaus: Ein junges Pärchen vergewaltigt und misshandelt eine Frau aus China, die Studentin stirbt qualvoll. Die Angeklagte gibt bis heute Rätsel auf.

Hat US-Präsident Trump versucht, die Russland-Ermittlungen zu behindern? Ein zentraler Zeuge in der Frage könnte sein Rechtsberater McGahn sein - dessen Ausscheiden aus dem Weißen Haus Trump nun per Twitter verkündet.

Erst vor drei Jahren schaffte China die staatlich verordnete Ein-Kind-Politik ab. Seitdem dürfen Eltern zwei Kinder bekommen. Doch auch diese Grenze könnte laut einem Gesetzentwurf bald fallen.

Donald Trump war gewarnt - aber der US-Präsident glaubte im Juni dennoch, er habe mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einen glänzenden „Deal“ über die atomare Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel gemacht.

Muslimische Uiguren werden in China drakonisch verfolgt und in Umerziehungslager gesteckt. Dennoch musste ein uigurischer Asylbewerber Deutschland zu Unrecht verlassen - mit ungewissem Ausgang. Das soll

Der Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften geht in eine neue Runde. Die USA erheben nochmals höhere Abgaben auf Einfuhren aus China - die Reaktion aus Peking folgt prompt.

E-Autos, Digitalisierung - der Umbruch in der Autobranche ist gewaltig. VW-Chef Diess will die Abhängigkeit von asiatischen Batterieherstellern möglichst verringern. Und er macht ganz klar, worin er die

Chinesische Investoren greifen zunehmend nach deutschen Hightech-Firmen - der Bund will nun genauer hinschauen. Wirtschafts-Staatssekretär Bareiß sagt, warum und wie eine Gegenstrategie aussehen könnte.

Nach Beschwerden von Angestellten musste Google schon eine Kooperation mit dem US-Militär aufgeben. Jetzt brodelt es intern wegen einer möglichen Rückkehr des Suchgiganten in die Volksrepublik.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Wirtschaftspolitik der USA mit Sanktionen und Strafzöllen scharf kritisiert. „Dieser Handelskrieg verlangsamt und zerstört Wirtschaftswachstum und produziert

Der Chef der Welthandelsorganisation (WTO) hat vor gravierenden Folgen durch eine weitere Eskalation des Handelsstreits unter führenden Industriestaaten gewarnt.

Die USA und die EU haben sich darauf geeinigt, ihren Handelskonflikt beilegen zu wollen. Der Streit zwischen den USA und China eskaliert dagegen. Viele Unternehmen reagieren.

Beim Augsburger Roboterhersteller Kuka läuft es nicht mehr rund: Im ersten Halbjahr hat es das zum chinesischen Midea-Konzern gehörende Unternehmen nicht geschafft, an das starke Vorjahr anzuknüpfen.

Bisher hat China immer gedroht, im gleichen Maße auf US-Strafzölle antworten zu wollen. Jetzt kündigt es eigene Sonderabgaben an, die aber im Umfang geringer ausfallen. Will Peking zurückhaltend wirken?

Google will wieder auf den weltgrößten Internetmarkt in China. Eine zensierte Suchmaschine könnte den Weg hinter die „Große Firewall“ ebnen. Macht der Internetriese gemeinsame Sache mit Chinas Zensur?

Der US-Präsident zieht die Daumenschrauben weiter an. Trump will geplante Strafzölle gegen China nun sogar mehr als verdoppeln. Peking widersetzt sich dem Druck. Ist die Eskalation unausweichlich?

Die ursprünglich geplante Übernahme der deutschen Firma Leifeld durch einen chinesischen Investor wird aus „sicherheitspolitischen Gründen“ verboten. Leifeld-Chef Reimann kann die Bedenken nicht nachvollziehen

Chinas Wirtschaft spürt die ersten Auswirkungen der US-Strafzölle. Die Führung in Peking erwägt Anreize, will auf „Erpressung“ aber nicht eingehen. Wie weit dreht Trump an der Eskalationsschraube?