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DHG bereit für das nächste Endspiel

Handball: DHG Ammeloe/Ellewick zum Siegen verdammt

Für die DHG Ammeloe/Ellewick geht es weiter ans Eingemachte: Durch die Heimniederlage gegen Wattenscheid haben sich die Optionen weiter verringert, noch zum Sprung über den Strich anzusetzen. Positiv: Die Konkurrenz konnte daraus kein Kapital schlagen.

VREDEN

, 27.04.2018
DHG bereit für das nächste Endspiel

Trotz der Pleite gegen Wattenscheid darf die DHG mit Laura Albersmann (M.) noch auf den Ligaerhalt hoffen. © Sascha Keirat

Und so hat sich im Keller der Landesliga-Tabelle alles noch enger zusammengeschoben und die DHG hat weiter Hoffnung. Zwei Punkte beträgt weiter der Rückstand.

Nun reist man am drittletzten Spieltag zum nächsten Endspiel zu Vorwärts Wettringen II (Samstag, 19 Uhr, Friedhofstraße 20). „Gegen Wattenscheid war es wie so oft: Wir haben lange mitgehalten und am Ende entschieden Kleinigkeiten. Das zeigen die vielen knappen Niederlagen. Wir müssen nun das Quäntchen Glück auch mal erzwingen“, sah Co-Trainer Dirk Streich einen soliden Auftritt. Eins, zwei Dinge hätte man besser machen können – ob das gegen den offensivstarken Gast gereicht hätte, sei hypothetisch. Bei der Vorwärts-Reserve unternehmen die Handballerinnen nun den nächsten Versuch, aufzuschließen.

Nicht am Gegner orientieren

„Wir brauchen nun Siege und müssen damit im Grunde am Samstag beginnen“, orientiert sich die DHG nicht am Gegner – als Reserve eh schwer einzuschätzen, Abstellungen aus der Ersten sind denkbar. Auch wenn die Saison gelaufen zu sein scheint. „Die Karten liegen auf dem Tisch, alle wissen, worum es geht. Aufgeben gibt’s nicht“, zeichnet Streich die Spannung nach. Aufbieten kann Trainer Slava Vorobev das gleiche Personal wie in der Vorwoche. Christian Nieland, Djana Waning und Julia Lassak weiterhin.ms