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DHG verzettelt sich

Vreden "Meine Mannschaft hat sich in Einzelaktionen verzettelt, anstatt als starke Gemeinschaft aufzutreten" - Sebastian Schmaloer, Trainer der Landesligahandballerinnen der DHG Ammeloe-Ellewick, ärgerte der Auftritt beim TuS Recke, der in eine 26:32 (14:13)-Niederlage mündete.

"Wer sich mit den Schiedsrichtern anlegt anstatt sich auf das Spiel zu konzentrieren, der handelt wenig mannschaftsdienlich", haderte der Trainer mit der Einstellung seines Teams - "und wer beste Torchancen auslässt, kann kein Spiel gewinnen", schob Schmaloer nach. Beide Faktoren sorgten für unnötige Unruhe im Spiel der DHG, die in der ersten Halbzeit nach anfänglich ausgeglichenem Vergleich die Führung übernahm.

Dieser Vorsprung wuchs bis zur 38. Minute sogar auf 19:16, ehe sich Einzelaktionen der DHG, eine Vielzahl von vergebenen Tormöglichkeiten und unnötige Zeitstrafen wegen der Schiedsrichter-kritiken anschlossen. Und dies nutzte der TuS Recke, um mit 22:19 in Führung zu gehen. "Wir hätten stattdessen leicht sechs bis acht Tore erzielen können", trauerte Schmaloer den vergebenen Groß-Chancen nach. Zwar glichen die DHG-Spielerinnen noch einmal zum 22:22 aus, mussten dann aber in eine 26:32-Niederlage einwilligen.

"Im nächsten Heimspiel gegen GW Nottuln ist eine andere Einstellung nötig, wenn wir die Punkte in der Hamalandhalle behalten wollen", mahnte Schmaloer schon jetzt. Die Heimpartie gegen die bislang sieglosen Grün-Weißen wird am nächsten Sonntag um 18 Uhr angepfiffen. bml

Frauen-Landesliga 2

TuS Recke - DHG Ammeloe/Ellewick 32:26

DHG Ammeloe/Ellewick: Herbers, Verwohlt, Wassing, Warlier, Böing, Krandiek, Hubbeling, Weddeling, Laurich, Tenbründel, Gebing.

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