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DIHK: US-Protektionismus schädlich für den Welthandel

Berlin.

Die deutsche Wirtschaft sorgt sich angesichts neuer US-Strafzölle um den Welthandel. Es bestehe die Gefahr, dass andere Länder folgen und das Welthandelssystem „zum Nachteil aller weiter aushöhlen“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Er reagierte damit auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Stahl- und Aluminium-Importe mit Zöllen zu belegen. Trump will die heimische Stahlindustrie mit Strafzöllen in Höhe von 25 Prozent abschirmen. Für Aluminium sollen zehn Prozent gelten. Das hat Sorgen über einen Handelskrieg ausgelöst, die EU drohte Vergeltung an.

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