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Daniel Kehlmann erhält Frank-Schirrmacher-Preis

Zürich/Frankfurt. Der „Tyll“-Autor muss Platz machen auf seinem Trophäenregal. Für seine „subtile Analyse der deutschen Vergangenheit und Gegenwart“ wird ihm im September die mit 20 000 Schweizer Franken dotierte Auszeichnung verliehen.

Daniel Kehlmann erhält Frank-Schirrmacher-Preis

Gro0ßes Lob für den Autor Daniel Kehlmann. Foto: Arne Dedert

Der Bestsellerautor Daniel Kehlmann („Tyll“, „Die Vermessung der Welt“) erhält den Frank-Schirrmacher-Preis 2018. Die Auszeichnung ist mit 20 000 Schweizer Franken dotiert, teilte die Frank-Schirrmacher-Stiftung (Zürich/Berlin) am Mittwoch mit.

Mit der Vergabe werde Kehlmanns „virtuose Beherrschung der deutschen Sprache ebenso gewürdigt wie seine subtile Analyse der deutschen Vergangenheit und Gegenwart“, begründete die Stiftung. Die Verleihung ist für den 3. September in der Berliner Niederlassung der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) geplant. Die Laudatio soll Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier halten.

Der Preis wird für herausragende Leistungen zum Verständnis des
Zeitgeschehens verliehen. Er soll an den 2014 gestorbenen Publizisten Frank Schirrmacher erinnern. Er war seit 1994 einer der Herausgeber der „FAZ“ gewesen. Zu den bisherigen Preisträgern zählen die Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger (2015), Michel Houellebecq (2016) und Jonathan Franzen (2017).

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