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Datenschützer dürfen Sicherheitslücke bei Obike nicht prüfen

Berlin.

Die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk darf nicht weiter prüfen, ob der Leihfahrrad-Anbieter Obike mit einer Sicherheitslücke gegen Datenschutzgesetze verstoßen hat. Die in Deutschland ansässige Tochterfirma des Unternehmens aus Singapur habe keinen Zugriff auf die Daten und könne daher nicht zur Verantwortung gezogen werden, sagte ein Sprecher von Smoltczyk. Das Prüfverfahren gegen Obike müsse in Deutschland eingestellt werden. Der Bayerische Rundfunk hatte berichtet, Namen und Kontaktinformationen von Nutzern aus aller Welt sollen offen im Internet einsehbar gewesen sein.

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