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Davaria: Mit Respekt zum Watzke-Club

DAVENSBERG Ohne die gesperrten Danny Woidtke und Oliver Marin sowie ohne den verletzten Sascha Richter (Muskelfaserriss) geht am Sonntag (28. Oktober, 15 Uhr) Fußball-Verbandsligist Davaria Davensberg in die Auswärtspartie gegen Rot-Weiß Erlinghausen.

von Von Henner Henning

, 26.10.2007
Davaria: Mit Respekt zum Watzke-Club

Fehlt rotgesperrt: Danny Woitdke.

Mit einer gehörigen Portion Respekt fährt die Mannschaft von Spielertrainer Heiko Ueding ins Sauerland. "Das wird eine ganz schwere Partie. Erlinghausen ist ein spiel- und heimstarkes Team, das jeder Mannschaft gefährlich werden kann", kennt der 35-jährige Übungsleiter die Qualitäten und das Potential der Sauerländer. Ein besonderes Augenmerk hat Ueding, der erstmals nach seinem Feldverweis aus dem Stadtlohn-Spiel wieder mitwirken darf, auf die Stürmer des Gastbegers gelegt. "Im Angriff sind sie gut besetzt. Da müssen wir in der Abwehr sehr gut aufpassen."

Schnell auf den Kunstrasen einstellen

Auch die ungewöhnlichen Umstände - Erlinghausen spielt auf einem Kunstrasenplatz - bereiten dem SVD-Coach Sorgen. "Wir müssen uns schnell auf die Gegebenheiten einstellen. Wichtig ist auf diesem Belag, dass wir saubere Pässe spielen", erläutert Ueding.

Beim "kleinen RWE", wo Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke seit zwölf Jahren das Präsidentenamt inne hat, steht auch Janusz Marek wieder im Davaria-Kader. Der Mittelfeld-Rackerer hat seine Magen-Darm-Grippe überwunden. "Janusz hat in dieser Woche nur einmal trainieren können. Ob ich ihn von Anfang bringe, habe ich noch nicht entschieden", lässt Ueding diese Personalfrage unbeantwortet.

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