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Der SC Hennen bekommt seinen Kunstrasen

ISERLOHN / SCHWERTE Kunstrasen - das aktuelle Diskussionsthema Nummer eins im heimischen Fußball. Der SV Geisecke, der TuS Wandhofen und die SG Eintracht Ergste werden sich wohl mit ihren Wünschen, eine Spielfläche mit künstlichem Grün zu bekommen noch eine Weile gedulden müssen. Anders der SC Hennen.

von Von Michael Dötsch

, 04.12.2007
Der SC Hennen bekommt seinen Kunstrasen

Heiner Camen, Vorstandssprecher des SC Hennen.

Wohl dem, der kommunal zu Iserlohn gehört. Denn die Iserlohner Stadtverwaltung hat jetzt in einer auf Hennener Initiative gestarteten Gesprächsrunde ihre Absicht unterstrichen, die im Frühjahr getroffene Entscheidung zeitnah umzusetzen - sehr zur Zufriedenheit der Vereinsführung. Das sagte Vorstandssprecher Heiner Camen unserer Zeitung.

Konkret: Im Sommer nächsten Jahres, also mit dem Ende der laufenden Saison 2007/08, soll mit der Sanierung des Naturstadions begonnen werden. Bei einer Bauphase zwischen sechs und acht Monaten müssten die Hennener in der Hinrunde der Spielzeit 08/09 dann auf einem Ausweichplatz spielen und trainieren, bevor ab März 2009 der Ball wieder im Naturstadion rollen kann - dann auf Kunstrasen. Erste Arbeiten (Bodenproben, Vermessung, Prüfen der Drainage) sind bereits erfolgt.

Wie berichtet, ist die Sanierung des Naturstadions nur ein Teil der Iserlohner "Paketlösung", an deren Ende auch in der Grüne sowie in Kalthof und Sümmern auf Kunstrasen gekickt werden kann.

  

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